Ergebnisse gefunden für Flagge der Vereinigten Staaten

AW: 9/11 - Fünf Jahre danach
  Ich habe damals das Schreckliche Gesehen im TV live mit erlebt.Ich konnte nicht glauben was ich da sah,.Einem Freund von mir schickte ich sofort eine SMS der zu dieser Zeit keinen Ferseher in der Nähe hatte.... er dachte ich wolle ihn Verar....en .Mich hat die Sache ziemlich geschockt und ich Litt mit den Menschen.Meine Anteilnahme drückte ich mit einer Amerikanischen Flagge die ich ins Fenster hing aus.
Ich hoffe das so etwas schreckliches nie wieder passieren wird!Der Präsident der Vereinigten Staaten hat völlig richtig gehandelt in dem er dem Terrorismus den Krieg an sagte.Auch Gestern Abend verfolgte ich über meherer Stunden Berichte über den 11. September 2001.
Zu den Medien kann ich persönlich nur sagen das ich mich gut informiert von ihnen sehe.In einer Doku letzte Nacht im ZDF/ARD wurde auch sehr gut Gezeigt wie viele mächtige Leute der verschiedensten Länder zur Hilfe geholt bzw. gebeten wurden um den Taliban den gar aus zu machen.Leider ist der Drahtzieher(bin laden) noch auf freiem Fuü.Hoffe sehr dass er bald gefaüt wird und er die Strafe bekommt die er Verdient hat!

,.,.,.,.,.Gruü Webster,.,.,.,.,.,


Unter falscher Flagge!
  "Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind.

Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren.

Während die Amerikaner verhältnismäüig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.

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Unter falscher Flagge
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"Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von ... Alle Âť nun an nicht mehr sicher sind.

Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren.

Während die Amerikaner verhältnismäüig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.

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interessant an dieser doku: es sind grösstenteils deutsche die dort zu wort kommen. und auch die deutsche regierung wird kritisiert

Eine Weltsensation !!!!!

Zwei Holländer landen auf dem Mars.
Was selbst die Vereinigten Staaten und Russland nicht geschafft haben, ist Wirklichkeit geworden.
Die ersten Menschen der Erde, die diesen Planet betreten, sind Holländer !!!
Die Welt ist erstaunt, das hätte man zwei Raumfahrern aus diesem Land nie zugetraut.
Als sie gelandet sind, setzt einer der beiden die Niederländische Flagge, auf den Marsboden, das ganze wird natürlich live auf der ganzen Welt übertragen und überall in Holland wird groü gefeiert.
Nachdem der holländische Fernsehmoderator, den beiden, zur geglückten Landung gratuliert hat, bittet er sie, sich doch mal umzusehen und zu erkunden, ob es vielleicht doch nicht menschliches Leben auf diesem Planeten gibt.
Gesagt - getan: Die beiden machen sich mit der Kamera auf den Weg.
Nachdem sie ungefähr eine Stunde gegangen sind, entdecken sie inmitten der unbewohnten Marslandschaft ein Haus, sie gehen näher dran und finden an der Tür ein Schild, auf dem steht: Bundesamt zur Erhebung von marsstatistischen Strukturdaten.
Heute wegen Betriebsausflug, keine Sprechzeit !
Nachdem der eine durchgeatmet hat, sagt er zu seinem Kollegen."Mach sofort die Kamera aus !"
Sagt der andere: "Schon passiert, oder meinst Du ich will, das die Leute bei uns zuhause mitkriegen, das die Deutschen doch wieder vor uns waren?"

:lol: Betrachter

P.S
Irrsprünglich kommt dieser Witz aus Irland, aus aktuellem Anlaü habe ich die Irischen Protagonisten gegen Holländische ausgetauscht.


New Shit!!! Sinn Des Lebens!!! Dope Shit!!!
  GEBT MAL FEEDBACK OB ICH WEITER SCHREIBEN SOLL ODER OB ES WACK IST!!!
WENN IHR BOCK HABT KÖNNT IHR GERNE NE STROPHE SCHREIBEN!!!!!!!!!

SINN DES LEBENS

1.Strophe:

Schon seit geraumer Zeit suche ich vergebens
Eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens
Hatt mich hingegeben, verleiten lassen von dem schlechten Einfluss
Den manche Menschen auf mich hatten, verpasste mir selbst nen Beinschuss
Indem ich mit ihnen mein Leben lebte ohne das Denken an später
Ich gedenke den Leute die mir mein Leben versauten, ihr Verräter
Denn nur zu rauchen und saufen nur zu ****en und fressen
Menschen zu gebrauchen sich raufen Mitmenschen zu vergessen
ist mitnichten die Definition vom Sinn des Lebens
hatte mich wie Leute damals der Nation hin gegeben
hab die Hitler Flagge gehisst und schrie begeistert Sieg heil
hab gegen Randgruppen gekämpft, erhob gegen sie das Kriegsbeil
Hab viel zu spät gemerkt was ich mit meinen Taten anrichte
Hab viel zu spät gemerkt das ich ganze Generationen vernichte
Ich pflichte bei das ich selbst schuld bin an mein vergangenen Taten
Seh heut entgeistert im Fernsehn die Aktionen der Vereinigten Staaten
Und bin froh dass ich sie rechtzeitig zog die Notbremse
Und ich endlich soweit bin und an Ampeln bei Rot bremse

Hook:

Doch noch immer bin ich auf der Suche nach dem Lebenssinn
Gebe mich mit neuem Mut meinem Leben hin
Durch das saufen ist vielleicht meine Leber hin
Doch aufzugeben ist einfach nicht mein Ding

"Unter falscher Flagge" - Neue, interessante Doku zum Thema 9-11:

"Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind.

Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren.

Während die Amerikaner verhältnismäüig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.

Hier online anzuschauen: [url]http://www.nuoviso.de/filmeDetail_unterfalscherflagge.htm[/url]


<-------Darf ich vorstellen: Bernard

Der musste bei DotT zusammen mit Hoagie, dem Typen in der Vergangenheit, der die Verfassung der Vereinigten Staaten änderte und Laverne, dem durchgeknallten Mädel in der Zukunft, dass sich in eine tentakelförmige US-Flagge hüllte, die Welt vor Purpur-Tentakel retten, das übermächtig geworden war, weil es Arme bekommen hatte. :confused:

PS: übertriebene Satzkonstruktion

PPS: Hey Stöffel, gefällts dir hier nicht mehr?

Nun hatte auch Gastmanager Sgt. Slaughter seinen ersten Auftritt und freute sich darüber in Kanada zu sein. Er wollte zur Flagge salutieren, machte dann aber ein X darüber und erklärte, wenn nicht Uncle Sam zur Stelle gewesen wäre, würden jetzt alle Russisch und Französisch sprechen. Alle diese Maden würden den Schutz der USA für gegeben hinnehmen, anstelle dem gröüten Land dieser Erde Respekt zu zollen. Mit Nachdruck forderte Slaughter von den Fans ein die Vereinigten Staaten von Amerika zu preisen und machte sich damit in der Halle äuüerst unbeliebt.

Flagstaff sucht neue, aktive Mitglieder
  Der Legende nach bekam Flagstaff seinen Namen, als Siedler, die nach Westen zogen, hier anhielten, um den Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten zu feiern. Da die Siedler einen Mast benötigten um die amerikanische Flagge hissen zu können, köpften sie einen Baum und befestigten daran die Flagge. Nachdem sie weitergezogen waren, kamen später weitere Siedler, die das Gebiet am Fuüe des Mt. Humphreys besiedelten. Der Name Flagstaff wurde auf Grund des ehemaligen Flaggenmastes gewählt.

Wir suchen aktive Mitglieder, die unsere "verschlafene" Stadt mit Leben füllen und beim Ausbau helfen. Wir könnten einen guten Errichter gebrauchen und ein paar Abenteurer und Duellanten wären auch gut ;)

Wenn ihr Interesse habt meldet euch bitte ingame bei Glavos Rho


Veterinäre bei der Bundeswehr?
  Daran bin ich ehrlich interessiert : was für ein Aufgabensgebiet haben Veterinäre bei der Bundeswehr? Es gibt doch keine Kavallerie bei den Heerestruppen, noch Maultiere bei den Gebirgsjägern (im Ggs zu der Armee der Vereinigten Staaten und des Schweizer Bundesheeres und der Zahal Israels(?) ).Werden Veterinäre bei der Impfstoffentwicklung oder der Biowaffenabwehr (Anthropozoonosen) oder in der Pharmazie eingesetzt ?
Aus der "unsichtbaren Flagge" kenne ich bislang nur den Einsatz für die Tiere einer Armee.
Gruü
g

[quote=Eagle 1]Moinsen,

wie issn das überhaupt,wenn nu die Europa Flagge standart wird,muü mann da dann auch noch ne Gastlandflagge hinbammeln...ich mein ...da iss doch alles Europa....da iss nichmehr allet einzeln....wär das dann nich ne Beleidigung des Anlegeplatzes:confused: :D

Grüüe Ralle[/quote]

Das wird wohl noch eine ganze Weile dauern (wenn überhaupt), bis "die Europaflagge Standart wird". Selbst die einst so europabegeisterten Deutschen sind da etwas realistischer und skeptischer geworden. Ich denke wir alle werden so etwas wie die "Vereinigten Staaten von Europa" nicht mehr erleben (auch die jungen unter uns nicht). Die Nationalflaggen werden also noch lange Zeit am Heck europäischer Boote flattern.

Gruü
Meteor

WiC - Soviet Assault
  Hall Leute und schönes Wochenende, euer Noname melde sich endlich auch mal wieder und hat gleich folgende schöne Nachricht in der Tasche. ;)

Zitat:
Das World in Conflict ein Super-Hit geworden ist, ist unbestritten und nun wird nochmal einer draufgesetzt. Das Addon erscheint bereits im Herbst diesen Jahres.

In diesem Addon das den Namen "World in Conflict: Soviet Assault" trägt, treffen sie auf eine komplette neue Kampagne und frische, neue Einheiten.

So versetzt euch "Soviet Assault" in eine völlig neue Ansicht von "World in Conflict", denn in diesem Addon sind sie in der Situation der angreifenden Sowjets während der Invasion in den Vereinigten Staaten.
Auüerdem hat man ein neues Hauptziel und zwar die Sowjetische Flagge auf dem Capitol in Washington D.C. zu hissen.

Ansonsten war das Hauptspiel grafisch schon sehr berauschend, denkbar, dass Add-on wird daran bestimmt anknüpfen.
Ob die Grafik jedoch nochmal überarbeitet wird und wir auf frische und neue Effekte hoffen können ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Letztendlich wird es auch für die Next-Gen- Konsolen: XBox 360- und PS3-Versionen geben, diese enthalten zusätzlich auch das Hauptspiel.
Quelle

P.s.: Viel Spaü beim diskutieren

Es ist schade, dass die Amerikaner so verblendet sind und nicht sehen wieviele Menschenleben George Bush für ein bisschen schwarzes Gold opfert (sowohl am 11.9 als auch im sinnlosesten Krieg überhaupt im Irak)

Ich hab mir heute aus nem A4 Papier eine Amerika-Flagge gebastelt und rituell verbrannt, weil das Land einfach nur dumm ist.

Klar ist es schade, dass Menschen die für den Welthandel verantwortlich waren, Feuerwehrmänner, Polizisten und freiwillige Helfer ihr Leben lassen mussten.
Das sind für mich die einzig "wahren" Opfer (zusammen mit deren Familien) dieses Anschlags und der Zeit danach, nicht das gesamte Volk der Vereinigten Staaten.

Dass etwas faul ist, wissen wir schon lang, rausfinden was genau es ist werden wir nie, das Geheimnis nehmen die Leute in ihr Grab mit und das sind bestimmt nicht wenige.

Dank Vox Independence Day (1995)
Tja.
Da war die Welt unter den meisten Filmfans noch in Ordnung.
Fast alle haben sich über solche Bombastkinofilme gefreut.

Weiü noch wie ich mit meinen Eltern im Kino saü und wir alle mit offenen Mündern da saüen und aus dem Kino gegangen sind.

Nirgendwo was von:
Böses Amerika.
Scheiü Paterotimusgehabe und oh mein Gott.
Da ist eine amerikanische Flagge im Bild.
Bei einem amerikanischen Film!
Spider-Man 2
Böse USA.

Auch so Kleinigkeiten wie das plötzlich der Präsident, der vereinigten Staaten, in ein Kampffluzeug stieg, um nach einer Rede, E.T, in den ***** zu treten, schien nur so wenige Menschen zu stören.

Mal davon abgesehen, die ganze Logik, mit einem Ufo in den Weltraum zu fliegen, was seit den 50ern dort in Area 51 gelagert ist und wieder flott gemacht wurde und in einem riesiegen Alienmutterschiff, einen Computervirus, zu installieren oder die Tatsache, dass der Hund, noch genau in richtigen Moment aus dem Auto springt während es alle anderen im Tunnel abkriegen.

Aber wie gesagt.
Das hat kaum einen Menschen gestört.

Heute nach dem ganzen Verschwörungsgehabe um 9.11 (Böse USA)und der Tatsache, dass jeder Mensch, neuerdings ins Kino geht, um irgendwie, in einem Forum über was meckern zu können (Wovon ich mich nicht ausschlieüe), wenn es nicht logisch, zu sehr USA (Böse USA) ist oder halt andere Dinge, könnte so ein Film der Groüteil heute, überhaupt nicht mehr genieüen.

Gestern hab ich noch gedacht:
Die ganzen miesen Kritiken zu diesem erfolgreichsten Film aller Zeiten in allen möglichen Internforen oder Filmseiten.

Seltsam.
Der Film hat alles, was groües Kino braucht.
Liebe, Dramatik, Action, coole Sprüche, tolle Effekte (Für die Zeit!), reichlich Humor und auch ein bischen spannend und sogar einen netten Schockeffekt.

Und Schauspieler wie Bill Pullman, Jeff Goldblum und Will Smith sorgen für die richtige Würze.

Jedenfalls fand ich den Film gestern beim sehen irgendwie spannender und auch weit aus unterhaltsamer als z.B Krieg der Welten und der Effekt gegen Ende mit den Kampfjets unter und an dem Ufo her, haben mich immer noch beeindruckt.

Kalifornien erlebt ja grade, was falsch eingesetzte Volksabstimmungen bewirken können: Da kann jedes einzelne Gesetz per Volksabstimmung gekippt werden, was natürlich dazu führt, daü Steuererhöhungen praktisch unmöglich sind. Jetzt ist der Staat pleite, die Sozialleistungen werden gekürzt und Rentner bekommen dolle Schuldscheine statt Geld. :rolleyes:
(Wenn man bedenkt, was in Frankreich los ist, wenn die Bahn ihre Preise erhöht, kann man über die Leidensfähigkeit der Amerikaner wirklich nur staunen, irgendwas muss an den allgemeinen Vorurteilen "Leute in Land XY sind so und so" doch drann sein..)

Abstimmungen sollte es wenn überhaupt nur zwischen 2 Alternativen geben, in dem Fall hieüe das zB entweder dem Vertrag zuzustimmen oder eben aus der EU auszutreten und ähnlich wie zB Norwegen nur noch da mitzumachen (zB bei den offenen Grenzen), wo man das will. Das würde auf jeden Fall verhindern, daü jedes Land das Prinzip der Einstimmigkeit dazu ausnutzen kann, den Rest Europas zu erpressen.

Der Unterschied zwischen den beiden Verträgen ist nach dem, was ich mitbekommen hab, wirklich nicht so groü. Unter Anderem hat mal wohl einfach einiges pathetisches Gedöns (wie offizielle Flagge und Hymne) weggelassen und das Ganze von einer angeblichen "Verfassung" zu einem simplen Vertrag herabgestuft, was es de facto eh immer schon war.
Das sollte wahrscheinlich vor allem denen den Wind aus den Segeln nehmen, die das mit der Verfassung wörtlich genommen und so getan haben, als wolle man die vereinigten Staaten von Europa als Ersatz für die tollen alten Nationalstaaten gründen..
Ich hab ja so nen bisschen die Vermutung, daü ein paar europafreundliche Politiker nen bisschen die Bodenhaftung verloren haben, als sie unbedingt eine europäische "Verfassung" als historisches Ereignis (idealerweise verbunden mit ihrem Namen versteht sich) schaffen wollten. Am Ende war wahrscheinlich genau das ziemlich kontraproduktiv.

Dokus rund ums Forum
  Moin,

ich dachte mir, man könnte einen Sammel-Fred machen, wo die User interessante Dokus reinposten können.

Ich fang dann gleich mal an:

Unter falscher Flagge

"Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind. Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren. Während die Amerikaner verhältnismäüig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein. Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.

http://video.google.de/videoplay?doc...alscher+flagge

Ich halte es für eine interessante Doku und würde von Schulnoten her eine 2 geben.

UFO - Geheimnisse des dritten Reiches

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Eine Doku, die die Theorien rund um die Reichsflugscheiben vertritt.

http://video.google.de/videoplay?doc...itten+Reiches+

Mein Fazit: Ein paa wissenschaftliche Begriffe, aber sonst nur Spinnereien. Eine glatte 5.

Gruü

Lukas

"Don't tread on me" ist uebrigens das urspruengliche Motto der Vereinigten Staaten von Amerika, wie es auch eine der ersten offiziellen Flaggen zierte:

http://www.interesting.com/stories/g...dsden-flag.gif

Das Motto existierte bereits vorher, wurde aber von Benjamin Franklin zum Motto der amerikanischen Revolution gemacht und von Christopher Gadsden dann als Flagge verewigt.

Die amerikanische Marine hat dann eine etwas veraenderte Form als Jack uebernommen, als Bugflagge:

http://www.interesting.com/stories/g...attlesnake.gif

Eine Zeit lang war diese Flagge aus der Mode gekommen, aber mit Beginn unseres Krieges gegen die Moslemterroristen hat auf Order von Minister Rumsfeld die Marine nun wieder begonnen, den "rattlesnake Jack" wehen zu lassen.

http://store1.yimg.com/I/gdhs_1852_617539http://store1.yimg.com/I/gdhs_1847_394922http://64.235.34.221/CSVA/images/kittyhawkjack.jpg

Hier eine sehr interessante Geschichte des Mottos und der Flagge: http://www.foundingfathers.info/stories/gadsden.html

und hier: http://www.navyjack.info/

"Manifest Destiny" ist die Philosophie, die glaubt, dass die Vereinigten Staaten berufen sind, dem Kontinent und der Welt Freiheit und Fortschritt zu bringen. Erstmals so von John Sullivan formuliert wurde diese Auffassung bestimmend fuer die Politik vieler Praesidenten von Theodore Roosevelt bis George W. Bush.

Die ÂťKanzlerakteÂŤ - Agitation unter falscher Flagge?
  Seit etwa 10 Jahren geht insbesondere bei Menschen, die anfällig für einfache Lösungen und Verschwörungstheorien sind, das Gerücht um, jeder neu gewählte Bundeskanzler müsse vor Ablegung seines Amtseides in den Vereinigten Staaten vorstellig werden, um dort die sogenannte Kanzlerakte zu unterzeichnen. Diese ÂťAkteÂŤ stelle eine Art Verpflichtungserklärung gegenüber den Alliierten dar und solle Teil eines geheimen Staatsvertrages aus dem Jahre 1949 sein, mit dem sich die Alliierten unter anderem die Medienhoheit in der BRD bis zum Jahre 2099 sicherten. Falls diese Umstände der Wahrheit entsprächen, würde diese Akte alle bisherigen Kanzler der BRD von Adenauer bis Merkel als Marionetten, als willige Handlanger der Alliierten ausweisen.

Im September 1999 erklärten die Unabhängigen Nachrichten, ihnen liege Âťeine Unterlage vor, nach der in Kürze im Hearst-Verlag, New York, ein Buch erscheinen soll, in dem Prof. Dr. Dr. James Shirley Belege über ein geheimes Zusatzabkommen zum Grundgesetz vorlegt. Deutsche Verlage waren angeblich nicht bereit, das Buch zu verlegen. Prof. Shirley erklärt, warum: Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthalte einen Passus, nach dem die Medienhoheit (Presse, Rundfunk, Verlagswesen) bis heute und noch weit ins nächste Jahrhundert bei den Alliierten verbleibe.ÂŤ[1]

Weiter unter: http://www.nordbruch.org/artikel/aKanzlerakte.html

*

Was sich an Deutschland geleistet wurde, ungeheuerlich, bis fast zur Vernichtung eines Volkes. Kein Wunder, die Deutshen brauchen keine Feinde, sie sind sich einander die gröüten. Die meisten fielen auch auf alles herein, Hauptsache es würde mit Engelszungen gesprochen, wenn es nur einem jeweiligen Ziel dient. Unfrieden, Uneinigkeit stiftend, auch und vor allem im Volk, so wurde schon manches mies gesetzte Ziel erreicht. Viele bekämen es nicht einmal mit, auch wenn es ihnen unmittelbar auf die Füüe fiele.

Es gibt zur Zeit definitiv keinen Grund, deutsche Soldaten in den Irak zu entsenden. Es ist, wie Wolf schon im Irak Thread geschrieben hat, nach der Genfer Konvention Sache des Kriegsgewinners, in den von ihm eroberten und gesetzen Gebieten für Ruhe und Ordnung und für alle Fragen betreffend den Wiederaufbau und der Versorgung der Bevölkerung zu sorgen. Es ist also allein die Sache der Amerikaner und Briten.

Ich habe nichts gegen den Einsatz deutscher Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk u.a. und die Vergabe von Wiederaufbauprojekten an deutsche Firmen, vorausgesetzt, die Mitarbeiter sind ihres Lebens sicher. Das hätten wiederum die Amerikaner und Briten zu garantieren.....

Ich lehne auch einen Einsatz deutscher Soldaten zum gegenwärtigen Zeitpunkt als UNO - Blauhelmsoldaten ab,

-da eine neue Resolution der UNO zum Irak, wie sie jetzt von den Amerikanern gefordert wird, den illegalen Krieg im Nachhinein legitimieren würde

-und die UNO zudem momentan eine viel zu groüe Nähe zu den Vereinigten Staaten (notgedrungen) hat und von daher auch im Irak wenig glaubwürdig wirkt

Ein Blauhelmeinsatz unter UNO - Flagge käme nur dann in Frage, wenn die Amerikaner und Briten definitiv abzögen (was sie nicht tun werden) oder mindestens auf den militärischen Oberbefehl im Irak verzichten würden (was sie ebenfalls nicht tun werden) und wenn die Amerikaner und Briten unsere und andere neutralen Truppen bezahlen. Es kann nicht sein, daü wir als Hilfswillige willkommen sind und für den illegalen Krieg als Verweigerernation noch bezahlen!

Alles andere würde uns nur zu Handlangern der Räuberarmeen machen. Auch ein Einsatz unter dem Deckmäntelchen der NATO kommt nicht in Frage, dieser Vorschlag ist nur der infamste Versuch, andere Nationen ins verbrecherische Boot zu bekommen und deren Geldsäckel zu erschlieüen. Die NATO ist ein (von den Amerikanern) dominiertes Verteidigungsbündnis, ein Verteidigungsfall liegt aber nicht vor, der Irak hat keines der Bündnisländer angegriffen. Für den Fall, daü aus dem Irak - Theater ein NATO - Fall konstruiert wird, empfehle ich den sofortigen Austritt aus diesem inzwischen völlig überflüssigen Bündnis.

Frau Merkel fordert den Einsatz deutscher Soldaten im Irak? Wie groü kann die Anbiederung an den amerikanischen Bruder noch sein? Wie sehr kann man die Interessen seines eigenen Heimatlandes verraten? Frau Merkel und ihre Kumpane sind Landesverräter, sie gehören bei der nächsten Bundestagswahl in die Wüste geschickt. So dumme Politiker hat höchstens noch der Kongo!

Der Präsident der Vereinigten Staaten wird von der amerikanischen Flagge aufgespieüt.

Aus dem Film prodzuiert von Mel Gibson und Homer J. Simpson.

So, hab die Demo angespielt, ist ganz interessant.
Grafik ist ziemlich bunt, und nicht unbedingt mit State-Of-The-Arts dieses Genres vergleichbar, aber das macht eigentlich nichts. Die Handlung ist ganz interessant.

Californien hat sich von den restlichen vereinigten Staaten abgekapselt, um ein eigenes Süppchen zu kochen.
Strafgefangene werden auf einer Insel für Kämpfe bezahlt, mit denen sie - wie in 'Running Man' - ihre Schuld begleichen und ihr Konto aufbessern können.


Du bist ein Agent der USA, die eben genau diesen Stern für Californien wieder auf ihrer Flagge sehen wollen. Hierzu wirst Du als Gefangener in die Kämpfe eingeschleust, um - wie ich den Verlauf des Hauptspiels vermute - am Ende den Tyrannen der Show zu stürzen, bzw. ihn auf Deinem Weg dahin zu schwächen, während Du eben gegen Deine Gegner in Form von Teams anderer Strafgefangener auf dem Schlachtfeld ziehst.

Ressourcen sind Energie (die durch Kraftwerke angesammelt wird) und Credits (die vom Hauptgebäude und eroberten Wegpunkten angehäuft werden).

Die erste Mission war ziemlich einfach, Taktik war da noch nicht gefragt, Punkt für Punkt ging ich mit einigen Einheiten (Söldnern und Mechs) die Wegpunkte ab, eroberte diese, bis ich dann am Ende Boss der Gegner vor deren Tempel antraf.
Dazu musste ich keinen screen machen, da Ihr das z.B. oben auf screen 3 sehen könnte. Auf screen 4 erkennt Ihr rechts den Ansatz einen Wegpunktes, den es zu erobern gilt.

Zwischendurch hinterlieü ich eins zwei Einheiten an einer strategisch wichtigen Kreuzung.
Aber es war eben alles ziemlich linear, keine frei begehbare Karte in dem Sinne, daher auch kein taktischer Anspruch.
Das wird aber sicher nicht bei allen Karten der Fall sein.

Zwischendurch gabs noch ne Nebenquest. Man musste einen Communicator aus einer bewachten Anlage holen, den eine unterstützende Kontaktperson dort hinterlegt hatte.

Das Spiel hat mich leicht an "Bet On Soldier" erinnert, nur eben als RTS-Game.

Alles in allem also ne ganz gute Sache, solltet sie mal ausprobieren.

es freut mich, dass die Idee doch anhänger hat.
Zu Katerchen:

Möglicherweise sind wir nicht im Bürgerkrieg, weiü ich leider nicht genau. Aber wurde denn auch eine genaue Zeit gegeben, in dem dieses game spielt?

Mal einige Auszüge aus Wikipedia zum Thema "Wilder Westen" und "Sezessionskrieg" auch "Amerikanischer Bürgerkrieg" genannt:

Zitat:
Wilder Westen:
m Verlauf der voranschreitenden Landnahme und Urbanisierung nahm die Besiedlung dieser Regionen vor allem durch Angloamerikaner - bzw. aus Europa stammende Immigranten - kontinuierlich zu, bis die Gebiete um 1890 vollkommen in den organisierten Territorien der USA aufgingen. Symbolisch stehen die Öffnung der letzten Indianerterritorien im späteren US-Bundesstaat Oklahoma für die Besiedlung durch Kolonisten im Jahr 1889 beim ‼Oklahoma Land Run‶ und das Massaker der US-Armee an etwa 200 bis 300 Lakota-Indianern am Wounded Knee Creek/South Dakota im Dezember 1890 für das Ende der Zeit des Wilden Westens.
Zitat:
Sezessionskrieg:
Konföderierte Staaten von Amerika (Confederate States of America - CSA) war der Name des Bundesstaates, der 1861 durch Abspaltung von elf der südlichen Gliedstaaten (‼Südstaaten‶) der Vereinigten Staaten von Amerika entstand und mit der Niederlage im daraufhin ausbrechenden Sezessionskrieg 1865 bereits wieder aufhörte zu existieren.
Folglich schlieüe ich, da es die Nordstaatenfahne gibt, befinden wir uns sehrwohl mitten im Sezessionskrieg. Nach der Wiedervereinigung bekam die USA nämlich die uns bekannte Flagge, basierend auf der Nordstaatenfahne. Denn:
Zitat:
Mit Nordstaaten werden jene Staaten der USA bezeichnet, die sich zur Union bekannten, als sich 1860/1861 elf Staaten des Südens abspalteten, um die Konföderierten Staaten von Amerika zu gründen.
Desweiteren überschneiden sich der Wilde Westen und der Sezessionskrieg durchaus.

@Thowe:
Wen meinst du eigentlich jetzt genau?
Ich denke, ich habe es sehr, sehr klar gemacht, daü ich mit meiner Kritik genau die "Politik der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika" meine.
auch wenn ein Groüteil der US-Amerikaner hinter der völkermörderischen Politik ihrer Regierung steht, sollte man nicht über einen kamm scheren. Und dies sagte ich auch.
Nur bekomme ich hier wenig mit von der Bevölkerung, die z.T. die Verbrechen ihrer Regierung durchaus kritisieren mögen (leider in der Minderzahl), davon sehe ich weltweit umso mehr von den unerträglichen Verbrechen, die dieser Staat (die Regierung) im namen der Freiheit (und im Dienste der Wirtschaft) begeht.
thowe, ich schätze es sehr, daü du so häufig mäüigend in sich erhitzende Diskussionen eingreifst.
Aber hier, denke ich, war es vielleicht übertrieben, zu sagen die kritik an den USA sei ungerecht. Und die Rechtfertigung des US-Verhältisses zur Flagge kann ich auch nciht recht verstehen.
Denn so sehr diese Flagge auch Symbol für Freiheit gewesen sein mag, so sehr wird sie nun mal heute miübraucht, einen krankhaften Nationalismus gegenüber "unamerikanischen Umtrieben" anzustacheln.
Die Liebe zur Flagge hat spätestens dann etwas krankhaftes, wenn das Verneinen dieser Flagge (oder das Verbrennen) als Verbrechen geahndet wird. Denn im Prinzip sollte doch das "freieste land der Erde" in der Lage sein, auch Dissidenten zu ertragen.
Wenn "nicht Patriot sein" mit "Feind sein" gleichgesetzt wird, dann spätestens sollte klar sein, daü hier nicht mehr der hort der Freiheit, sondern eine perfide Art der Diktatur ihr Unwesen treibt.
Vergleiche zu meinen Ausführungen einmal die Arbeiten des US-Bürgers und US-kritikers Noam Chomsky.
Kann man ihm, der die meisten meiner Aussgen hier und in anderen Threads durchaus unterschreiben würde (nehme ich an), auch vorwerfen ungerecht zu sein?
B3

servus fusselhirn,
nun vielleicht liegt mein problem an der verfassung nicht direkt nur allein an der verfassung gekoppelt, sondern umfasst ein allgemeines problem, welches ich, mit der EU habe. Ich bin europaskptisch. ich halte nicht viel von einer Union die so nahe gemeinsache Sache macht, dass Europa bald zu den 'Vereinigten Staaten von Europa' wird. leider, meiner meinung nach, deutet vieles auf so ein verhalten aber eben drum hin. mit der verfassung sehe ich zum beispiel das problem, dass es kein Vetrag oder Abkommen ist- auf welche die EU ja praktisch gebaut ist, sondern eine echte Verfassung die nunmahl auf die Kreation eines singularen Staates hindeuted, und somit die nationale Souveränität, deswegen auch die Unterdrückung der Kulturen. Mit der Existens einer einheitlichen Flagge, Motto und Hymne, über welche die EU schon verfügt, wird zunehmenend der europäische nationalismus immer radikaler, und das Establishment eines einzigen Staates rückt somit näher. Das wird also auch einen Verlust der Nationalen Identität mit sich bringen, vorallem wenn ein allgemeines Gesetz für alle gelten soll. Man kann soviel man will da ein Kompromiss für alle Länder finden, aber indem man dies tut übt man auch Ethnozentrismus in irgendeiner weise aus, weil man nicht nur probiert alle Kulturen unter einen Hut zu bekommen, aber auch noch sie zu generalisieren und somit auch vergleicht.
Wenn die Eu ein Staatsbündniss bleiben will, dann brauchen sie keine gemeinsame Verfassung weil sie auf eine Mutation der Natur der EU hinweiüt. Die WHO ist auch eine sehr dominante und erfolgreiche Organisation und besitzt auch keine Verfassung. Eine gemeinsame Verfassung ist nicht nötig für eine Stärkung. Sie kann helfen, aber nicht wenn sie eine Nebenwirkung hat, die solche Implimentationen mit sich bringt.

Du für Frieden. Jetzt erst recht.
  Die Amis wollen Krieg, und zwar sofort. Für uns, mit uns, gegen uns - was auch immer. Auf jeden Fall sofort. Sie halten die UNO für einen Kolonialwarenladen mit Selbstbedienung und Deutschland für eine Cohiba-Zigarre mittlerer Güte. Eine, die man mitgehen lässt, ohne dafür zu bezahlen; eine, die man im Ascher ausdrückt und aus dem Fenster schnippt, nach drei Zügen, demonstrativ.

Fanal setzen, Farbe bekennen, Flagge zeigen. Jetzt erst recht. Gib der UNO deine Unterschrift für den Frieden und gegen den Krieg. (Einfach Namen unter die Petition setzen.) Oder leite die "Petition" zumindest an dein e-mail-Adressbuch weiter.

cu
luckyblue
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PETITION

Die Vereinigten Staaten sind gerade dabei einen Krieg zu diktieren. Wir befinden uns heutzutage in einem weltweiten Ungleichgewicht, was zu einem Dritten Weltkrieg führen kann. Wenn Du Dich ebenfalls dagegen aussprichst, die UNO ist gerade dabei Unterschriften zu sammeln, um diesem tragischen Geschehen entgegenzuwirken.

Bitte kopiere diese e-mall in eine neue mail, unterzeichne sie am Ende der Liste, die unten angehängt ist, und schicke sie an alle Personen, die Du kennst.

Wenn Du die Liste mit mehr als 500 Namen erhältst, dann
schicke bitte eine Kopie davon an: United Nations.

mailto: inquiries@un.org

Auch wenn Du Dich entschlieüen solltest, nicht zu unterzeichnen,
dann schicke die Petition bitte trotzdem weiter.

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PETICION

Estados Unidos est a punto de dictar la guerra. Hoy nos
encontramos en un punto en desequilibrio mundial por lo que puede dar inicio a una Tercera Guerra Mundial. Si tu estas en contra, la ONU se encuentra recopilando firmas para evitar este trgico acontecimiento mundial.
Por favor copia este e-mail en un mensaje nuevo, firma al final de
la lista que veras a continuacin, y mndalo a todas las personas que conozcas. Si recibes esta lista con ms de 500 nombres en ella, por favor envia una copia del mensaje a: United Nations.

mailto: inquiries@un.org

Incluso si decides no firmar, por favor se considerado y no
elimines la peticin. SOLO REENV ALO PARA JUNTOS HACER AL GO

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[hier könnte dein Name stehen, nach dem Schema:
XXX. Peter Mustermann, Musterstadt, xy-Land]

1.
2.

[QUOTE=napoleone;753129]Gestern durfte ich Zeuge sein, wie der kommende Präsident der Vereinigten
Staaten von Amerika (USA) vor der Presse verkündete, dass es sein Ziel sei,
die Vormachtstellung der USA auf dieser Welt zu halten und auszubauen.
Dieses laute Pfeifen im Wald entfaltet ihre Wirkung auf die Menschheit von
selbst, man muss es nicht kommentieren. Die Sarkozys, die in Armenien ei-
nen blutigen Streit schlichten und ganz ohne Drohkulisse und Weltmachtan-
spruch-Denken anschlieüend wieder nach Paris reisen, verstärken in mir das
Empfinden, dass Europa ganz ohne Proklamation auf dem Weg in die Vorbild-
Funktion ist.

Carlo, friedfertiger Regatta-Segler in Schön-Wetter-Gebieten[/QUOTE]

Amerikaner sind patriotischer als wir Nachkriegsdeutschen

War oefters beruflich drueben
auch ohne Nationalfeiertag bekunden viele mit Flagge zeigen an ihrem Haus ihren Patriotismus

In Port Angeles haben wir auf einer Stadtratssitzung mit Oeffentlichkeit ein Projekt vorgestellt: zu Sitzungsbeginn wurde aufgesprungen, Hand aufs Herz gelegt, und alle haben die Nationalhymne gesungen...

Obama war von den zwei Kandidaten sicher das kleinere Uebel
sein Wahlkampf war der teuerste der Geschichte
Wer sind die Hintermaenner, die das bezahlt haben?
Die innerhalb von 4 Jahren aus einem "Nobody mit Charisma" einen Praesidenten gemacht haben...
Wer konnte soviel Geld da reinstecken?
Ohne ein persoenliches Interesse daranzuhaben...

Die Erdoel-Lobby, und der militaro-industrielle Komplex...

Obama kann nicht oeffentl sagen, dass er hier oder dort in der Welt interveniert, um die oekonomischen Interessen von x und y zu wahren; also kommt der Vorwand der Vormachtsstellung und der Verteidigung der "freien" Welt

was nicht bedeutet, dass ich das unbedingt gutheisse

Vorbildfunktion Europa?
waere schoen, glaube aber nicht so recht daran...
nachdem das Referendum zur Reform der EU vor ein paar Jahren an innenpolitischen Schwierigkeiten Frankreichs gescheitert ist, die EU gleichzeitig noch erweitert worden ist, haben wir da einen nicht wirklich handlungsfaehigen Apparat...

und mit der Wirtschaftskrise wird sich das noch verschaerfen
werden die Nationalisten wieder mehr Land gewinnen
"wenn es die EU nicht gebe, ginge es Bauern und Fischern besser... "(auch wenn die Fische das nicht wissen und trotzdem nicht mehr werden)

:TOP:

Ja Henning OL wusste es oder hat sich den Link ( den ich nicht für umsonst gepostet habe ;) ) richtig angesehen - hier nun die Auflösung :

Gespräch mit William Karel
Regisseur des Films "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond!"

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine nicht den Tatsachen entsprechende Dokumentation zu drehen, die mehr einer Komödie als Ihren bisherigen ernsten Filmen ähnelt?

Ich hatte gerade einen Film über Hollywood gedreht, die überhaupt nicht den Tatsachen entsprach („Hollywood“, ausgestrahlt auf ARTE in der Reihe „Voyages, voyages“ – A.d.ö.). Zusammen mit der Dokumentarfilmredaktion von ARTE France hatte ich daran gedacht, einmal einen „documenteur“ zu machen, um die Wortschöpfung von Agns Varda zu gebrauchen (Wortspiel, bei dem das Wort „documentaire“ [dt. Dokumentation] durch die erzeugte Klangähnlichkeit mit dem Adjektiv „menteur“ [dt. lügenhaft] im Sinne des Fiktiven, frei Erfundenen verändert wird – A.d.ö.). Damit wollten wir etwas Spielerischeres in das ansonsten sehr ernsthafte ARTE-Programm bringen; und es sollte unbedingt ein unterhaltsamer, komischer Film dabei herauskommen. Unser Grundgedanke war, dass man nicht alles glauben darf, was die Medien uns weismachen wollen, denn Zeugen kann man zur Falschaussage bringen, Archivmaterial türken und Beiträge durch falsche Untertitel oder Synchronisation völlig entstellen. Dies wollten wir anhand eines allgemein gültigen und zugleich historischen Themas nachweisen, das aber nicht heikel sein durfte, also nichts mit Mord oder Krieg zu tun haben sollte. Da kamen uns die Bilder von den ersten Schritten des Menschen auf dem Mond in den Sinn. Das Thema eignete sich gut für unser Anliegen: Um die Echtheit dieser Bilder wird seit dreiüig Jahren gestritten. Den Anstoü gab Jean-Luc Godard mit seiner uüerung in den Fernsehnachrichten von TF1: „Diese Life-Aufzeichnung ist eine Fälschung.“ Die Zweifler können Tatsachen ins Feld führen: Aldrin ist Alkoholiker geworden, Nixon war beim Start der Rakete nicht zugegen, und die Astronauten haben Zehntausende von Kilometern zurückgelegt, um nur drei Stunden auf dem Mond zu bleiben ... Ein ziemlich komisches Thema also ...

Wie sind Sie mit den Protagonisten Ihres Films verfahren? Wie haben Sie sie überzeugt, sich auf das Spiel einzulassen?

Keiner hat sich auf das Spiel eingelassen! Die Idee war, den Sinn der Interviews zu entstellen, und wir haben keinen der Zeugen ins Vertrauen gezogen, weder die NASA-Leute und Aldrin, noch Kubricks Frau und deren Bruder. Es treten nur sieben Schauspieler auf, denen wir allerdings einen Text gaben; sie spielen einige Zeugen. (Die Bilder der Nixon-Berater stammen aus dem Film „Die Unbestechlichen“ [All the President’s Men]). Durch die Entstellung ihrer Aussagen reicht ein „falscher“ Zeuge, hier die Sekretärin von Nixon, um die Geschichte logisch und glaubwürdig zu machen. Den „wahren“ Zeugen sagten wir, dass wir einen Film über Kubrick drehen, über seinen Film, über den Mond oder über die NASA, und wir stellten ihnen ziemlich vage Fragen …

Ist Ihr Film – über die Stilübung hinaus – nicht auch ein Angriff auf die Medien, eine Infragestellung unseres Verhältnisses zum Bild?

Ohne Bilder von der Mondlandung hätte es das Ereignis nicht gegeben! Auüerdem beeinflusst das Kino die Nachrichten. So viele authentische historische Ereignisse wurden nachträglich kameragerecht festgehalten: das Hissen der amerikanischen Flagge am Gipfel des Suribachi Berges während der Schlacht auf der Insel Iwo Jima, die Einnahme des Reichstags, die Landung der Amerikaner in Somalia (zwei- oder dreimal aufgezeichnet!). Und während des Golfskriegs oder kürzlich in Afghanistan bekamen wir drei bis vier grüne Lichter, aber kein einziges echtes Bild zu sehen. Ich fand es interessant zu zeigen, welche Rolle das Bild oder das nicht vorhandene Bild bei der Konstituierung eines Ereignisses spielt.

Mit den Bildern von den Terroranschlägen am 11. September hat die Aktualität die Fiktion eingeholt. Was meinen Sie, wie Ihr Film in diesem Zusammenhang aufgenommen wird?

Ich weiü es nicht. Wir haben den Film zum Spaü gedreht, zu unserem und möglichst auch zu dem des Fernsehzuschauers. Unser Produzent hatte ihn der BBC angeboten. Die fand ihn sehr gut, verstand ihn aber als Teil der „anti-amerikanischen Kampagne“, die ihrer Meinung nach von den französischen Dokumentarfilmern geführt wird. Es gefiel mir, die Gegenposition zu Rumsfelds gegenwärtigen ungeheuerlichen Reden einzunehmen. Aber mein Film sollte überhaupt nicht bösartig ausfallen, und ich wollte mich um keinen Preis auf die Seite der „Revisionisten“ schlagen: Wir sagen an keiner Stelle, Armstrong habe den Mond nicht betreten. Der Film stellt lediglich die Hypothese auf, dass sich die Vereinigten Staaten gewappnet haben, falls es keine Bilder von den ersten Schritten des Menschen auf dem Mond geben hätte. Wann beginnt der Zuschauer zu zweifeln? Wann wird er ins Vertrauen gezogen? Das ist nicht wirklich klar. Darum haben wir diese parodistische Stilblütensammlung ans Ende gesetzt, falls wirklich noch jemand daran glaubt.

Interview : ARTE Magazine

Hallo Scott

Leider muss ich dir nun etwas widersprechen, denn du liegst mit deiner Meinung leider etwas ganz weit daneben. Ich bin zwar gebürtiger deutscher Staatsbürger, aber dennoch kann ich Kultur und Sprache sehr gut auseinander halten – Auch wenn du dies, mit deinee Ausführungen den meisten deutschen Staatsbürgern absprechen willst. Immerhin haben wir Europäer eine Kultur - im Gegensatz zu den Personen, die sich heute Amerikaner nennen, welche die Ureinwohner ihres Landes inklusive deren Kultur fast ausgerottet haben und nun, als vorwiegend ehemalige Europäer, keine eigene Kultur mehr vorweisen können, da die paar Jahrhunderte zu kurz sind, um so etwas wie eine echte Kultur aufzubauen.

Nur einmal zur Info: Das Englisch Weltsprache geworden ist, liegt genau an einer Stimme bei der Abstimmung zu diesem Thema. Ohne diese wäre es Deutsch geworden. Und wenn du nach der Sprache gehen würdest, die von den meisten Menschen auf dieser Erde gesprochen wird, dann müssten wir alle Chinesisch lernen.

Aber nun zum Thema Sprache selbst. Ich arbeite in einem internationalen Konzern, welcher unter französischer Flagge durch die Welt schippert. Den ganzen Tage konferiere ich mit Japanern, Australiern, Indern, Franzosen, Belgiern und natürlich Amerikanern. Vor allem nach 14 Uhr (MESZ)wird bei uns in den Büros an sich nur noch englisch gesprochen, da um diese Zeit in den Vereinigten Staaten die meisten Leute ihr Tagewerk beginnen.

Bei dem globalen Liedgut gebe ich dir Recht, dass hier die englische Sprache vorherrschend ist, was allerdings an ihrer Einfacheit sowie dem groüen Wortschatz einsilbiger Begriffe liegt, mit welchem sich Musik einfach nur genial vertonen lässt. So etwas ist in deutscher Sprache erheblich komplizierter, durch unsere endlosen Silbenketten.

Aber, und nun kommen wir zum Kernpunkt der Sache, ist die deutsche Sprache an sich recht mächtig und verfügt über extrem viele Nuancen, mit Hilfe derer sie eingesetzt werden kann. Eventuell wirst du den deutschen Wortwitz eines Heinz Erhard oder anderen Personen des Schaffenskreises Wortkünstler, niemals verstehen, aber es ist etwas, das erhalten bleiben sollte, da es Wert ist geschützt zu werden. Wir sind nicht umsonst weltweit als Volk der Dichter und Denker bekannt.

Mir dreht sich jedoch der Magen um, wenn ich Beiträge von 12 – 15 jährigen in den Foren lese, die aussehen wie „hingerotzt“, da sie aus einem Sprachmischmasch ohne auch nur den Ansatz von Interpunktion bestehen. Und genau aus diesem Grunde versuche ich den Erhalt der deutschen Muttersprache zu unterstützen, denn wir haben eine sehr umfangreiche Sprache, in der sich sehr viele Dinge recht exakt ausdrücken lassen (oder spielerisch verdrehen) und genau diesen Sprachschatz sollten wir nicht leichtfertig opfern.

Und genau aus diesem Grunde finde ich, dass Sätze wie
Zitat:
Ich habe das Gefühl, (und vergesse bitte nicht, ich bin Amerikaner), dass diese "Deutschen", mit der "wir sollen unsere Deutsche Sprache nicht verlieren" Meinung (wie Alluidh ), den Unterschied zwischen Kultur und Sprache nicht verstehen.
eher von ärmlichen Vorstellungen, als von echtem Wissen zeugen.

Alleine dein Versuch (ich nehme an es ist eines) amerikanische Sprichwörter (denn ein deutsche Sprichwort ist es nicht) 1:1 ins Deutsche zu übertragen
Zitat:
... als wenn du dem Ochsen ins Horn petzt
bringt etwas Verwirrung mit sich, was uns der Verfasser dieser Zeilen mitteilen möchte. Warum ein Ochse und warum ins Horn?

Ich denke, als deutsche Muttersprachler sind wir recht tolerant und geben uns reichlich Mühe, uns den Sprachen unserer Freunde und Gesprächspartner anzupassen (immerhin bedanken sich fast alle Amerikaner für unsere Bemühungen sich mit ihnen in ihrer Sprache zu unterhalten, da ihr Deutsch zumeist sehr schlecht oder gar nicht vorhanden ist), aber es zeugt von Weltoffenheit. Dies, mein lieber Scott, unterschiedet uns scheinbar sehr stark. Du gehst davon aus, dass sich die ganze Welt um die Amerikaner zu drehen hat …
Zitat:
Und wir (ihr) als Deutschen werden Englideujapaspafrinesisch als Slang sprechen (oder sowas ähnliches :D ) aber hauptsächlich Englisch.
… und wir lernen Englisch, da es sich um eine Form der Höflichkeit handelt, dem Gesprächspartner auf dem Weg zu einer gemeinsamen Verständigung entgegen zu kommen.

Denke einmal bitte darüber nach. Danke

Sehr merkwürdig: die Links sind alle da, aber es werden nur vereinzelt Bilder angezeigt. Will Google, dass ich ihnen Geld zahle? Fragen über Fragen, für die es aber mit Sicherheit eine Lösung gibt.
Nun aber zum Wesentlichen...

Warum hat mir eigentlich keiner gesagt, das die A1 Richtung Hamburg eine einzige Baustelle ist? Das ging ja gar nicht: Meine Neigung, länger als 45 Minuten im Auto zu sitzen geht ja mittlerweile eh schon gegen Null, aber das, was ich da Freitag erlebt habe spottet jeder Beschreibung. Sind die noch ganz dicht? Kein Wunder, dass die Bahn es sich leisten kann, die Preise zu erhöhen...

Von Wildeshausen bis Buddikate haben wir dann noch zwei Teenies mitgenommen, die seit zwei Tagen auf dem Weg Richtung Heimat waren. Echt süß, Liebe kann so schön sein. 'Ja, Schatz, klar schlaf ich gerne unter freiem Himmel...' (und Lügen tu ich auch nicht....)... :Lachen2:

Der Ibiza, den wir hatten, war ja ganz nett, aber die wirkliche Auto Emocion hatte ich, als ich auf der Beifahrerseite einstieg. So eine blöde Ecke. Nu hab ich eine Schramme und einen blauen Fleck am linken Schienbein und überlege ernsthaft, wie ich den Designer zur Rechenschaft zeihen kann... :Cheese:



Das Wochenende selber habe ich mich dann geschont und nix gemacht. Na ja, fast nix, denn Kinder wollen ja doch immer wieder irgendwie laufen, krabbeln, schaukeln, hüpfen und all die anderen Dinge, die eigentlich Sport sind, aber nicht so heißen. Sehr beliebt dieses Wochenende auch das Trampolinspringen



Das es alle halbe Stunde geregnet hat und nur 15° warm war, hat da dem kindlichen Spaß keinen Abbruch getan. Vor allem, dass ich ja in der Gemeinschaft "normaler" Mitvierziger aussehe wie eine Gazelle, nicht gleich nach der ersten Runde schlappmache und auch Lust zum spielen habe, macht mich da ja immer zum begehrten "Opfer".

So habe ich also das Wochenende irgendwo zwischen dem Grill, Beck's Chilled Orange und der Schaukelrutschhüpfundkrabbelzone verbracht. Sehr nett. Der Rückweg heute morgen über die A7 war dann übrigens deutlich entspannter als die Hinfahrt. Pünktlich um eins wieder hiergewesen, um noch einen sonnigen Nachmittag zu geniessen.

Ich hatte übrigens um zwei noch einen kurzen Termin in der City, bevor ich dann ein Stündchen radeln gegangen bin.


Warum fotografiert er einen Mast mit einer amerikanischen Flagge, werdet ihr euch fragen. Ganz einfach, ich wollte mein Fahrrad daran anschließen, denn rechts außerhalb des Bildes steht ein Mannschaftswagen der Polizei, von dem aus Beamte das, sich im Gebäude hinter dem Mast befindliche, amerikanische Konsulat bewachen. Prima, dachte ich, dann können sie auf mein Fahrrad gleich mitaufpassen.

"Das geht nicht."
Ich gucke hoch in Richtung der Stimme.
"Was geht nicht?"
"Na, das Fahrrad da anschließen."
"Wieso denn nicht? Ist doch ein Pfahl."
"Ja, aber der gehört den USA und die möchten nicht, das man da Fahrräder anschließt."
"Aber er steht auf deutschem Boden?"
"Ja."
"Finden sie das nicht ein bisschen merkwürdig? Ich glaub, ich sollte mal mit den Vereinigten Staaten reden."
"Damit würden sie uns einen großen Gefallen tun..."

Schade, dass ich einen Termin hatt, sonst hätte ich ja gerne guguckt, was passiert, wenn ich mein Fahrrad da doch anschließe. Schlimm genug, dass da ständig zwei Beamte rumlungern müssen und so tun, als täten sie was. Aber die Pfahl-Geschichte ist echt der Hit. Ich hab ja noch eine kaputten Rahmen im Keller. Blaue, weiße und rote Farbe hab ich auch noch.... :Cheese:

Jemen hat nordkoreanische Scud-Raketen bestellt
  Zitat: Jemen hat nordkoreanische Scud-Raketen bestellt

Regierung in Sanaa bestätigt - Protest gegen Stopp des Frachters


Das Aufbringen des nordkoreanischen Schiffen

Die jemenitische Regierung hat am Mittwoch die Bestellung von nordkoreanischen Scud-Raketen zugegeben. Gleichzeitig protestierte die Führung in Sanaa gegen den Stopp des Scud-Frachters durch die spanische Marine im Indischen Ozean. An Bord des Schiffes hatten die Spanier 15 Scud-Raketen mit konventionellen Sprengköpfen gefunden.

11.12.2002
Der spanische Verteidigungsminister Federico Trillo sagte, jede der Scud-Raketen sei mit einem hoch explosiven Sprengkopf bestückt gewesen. Das Schiff sei zu einem Hafen "im Nahen Osten" unterwegs gewesen. Schon am Vormittag hatte ein US-Regierungsvertreter, der nicht genannt werden wollte, gesagt, die Lieferung könne für Jemen bestimmt gewesen sein.

Brennstoffbehälter und Chemikalien
Nach Angaben von Trillo wurden auf der "So San" 23 Container gefunden, in denen neben den Scud-Raketen auch Brennstoffbehälter gelagert wurden. Auüerdem waren rund 85 Behälter mit Chemikalen an Bord des Schiffes, das ohne Flagge in den internationalen Gewässern unterwegs war und in Nordkorea registriert ist. Die Besatzung, die ihre Herkunft nicht nennen wollte, sei wahrscheinlich aus Korea, sagte der Verteidigungsminister weiter.

Der nordkoreanische Frachter mit den Raketen war bereits am Montag von zwei spanischen Schiffen des internationalen Flottenverbands aufgebracht worden. Um den Frachter zu stoppen, seien auch drei Geschützsalven abgefeuert worden, sagte Trillo. Dabei sei niemand verletzt worden.

Unruhe in Südkorea
In Südkorea sorgt der Zwischenfall eine Woche vor der Präsidentschaftswahl für erhebliche Unruhe. Politischen Beobachtern zufolge unterstützt die US-Regierung einen Wahlsieg des konservativen Kandidaten Lee Hoi Chang, der genauso wie Washington für eine harte Haltung gegenüber Nordkorea eintritt.

Die Regierung in Seoul hat erste intensive Beratungen mit der US-Regierung geführt. Bevor weitere Schritte eingeleitet würden, sollen erneut enge Beratungen mit den Vereinigten Staaten erfolgen. Das sagte ein Sprecher des südkoreanischen Auüenministeriums am Mittwoch nach einem dreistündigen Treffen von zivilen und Militärberatern beider Länder in Seoul.

Devisenbringer Scud
Nach Angaben des US-Auüenministeriums untersuchen US-Ermittler die Ladung des Schiffes. Spanischen Regierungsangaben zufolge waren die 15 Scud-Raketen unter einer Ladung Zement versteckt.

Der Handel mit Raketen bringt dem wirtschaftlich ausgelaugten Nordkorea wichtige Devisen, die Scud-B- und Scud-C-Raketen zählen zu den Hauptexportartikeln des stalinistischen Landes. Südkoreanischen Geheimdiensten zufolge kann das Nachbarland bis zu zwölf Scud-C-Raketen im Monat produzieren. Die modernste Version des ursprünglich sowjetischen Raketentyps wird von Pjöngjang vor allem in den Nahen Osten und nach Afrika verkauft und bringt Einnahmen in Milliardenhöhe.

Das Raketenprogramm von Nordkorea existiert seit Ende der 60er Jahre. Bis heute hat das Land rund 540 Raketen unterschiedlicher Bauart verkauft.

Mit Material von REUTERS, AP, AFP

Savarona , die Yacht Atatürks
  Die Savarona ist die gröüte, nicht einem königlichen Besitz zugehörende Yacht, die jemals erbaut wurde. Ihre Gesamtlänge beträgt 136 m, der Mast 16 m, der Rumpf 6,1 m. Ihre höchste Geschwindigkeit liegt bei 18 Meeresmeilen, die Fahrtgeschwindigkeit bei 16 Meeresmeilen. Neben der Hauptsuite befinden sich auf ihr 17 Luxussuiten, deren Durchschnittsgröüe 50 m beträgt.

Die Savarona begann ihre Fahrten unter Emily Roebling Cadwallader, der Tochter des Architekten der Brooklyn-Brücke John Roebling. Frau Cadwallader lieü die Yacht im Jahre 1932 von den in Hamburg befindlichen Werften Blohm und Voss um vier Millionen Dollar erbauen.

Die Savarona überquerte den Atlantik, das Mittelmeer und die Gewässer Nordafrikas, jedoch konnte Frau Cadwallader die Yacht aufgrund der hohen Fremderwerbssteuern nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika bringen. Sie beschloss, die Yacht zu verkaufen und die Savarona wurde im Jahre 1938 von der türkischen Regierung angekauft.

Die Kette der Ereignisse während dieses Kaufes war verblüffend. Im Jahre 1938 besuchte König Edward VII. Istanbul und war Gast Mustafa Kemals auf der damaligen Staatsyacht Ertuğrul. Der aus dem Kamin kommende Ruü dieser Yacht beschmutzte die weiüe Bekleidung der Majestät derart, dass Atatürk die Yacht Ertuğrul zur Verschrottung sandte und den Auftrag zum Ankauf einer neuen Staatsyacht gab. Im März 1938 wurde in Southampton die türkische Flagge auf der Savarona gehisst.

Die Yacht kam nach zwei Monaten, nachdem einige Erneuerungen durchgeführt wurden, gerade zu dem Zeitpunkt nach Istanbul, als Atatürk tödlich erkrankte. Atatürk verbrachte auf der Savarona sechs Wochen, in denen er in seiner Kabine Versammlungen abhielt und zahlreiche wichtige Personen und Staatspräsidenten, unter anderem auch den rumänischen König Carol, empfing. Atatürk starb am 10. November 1938 im Dolmabahe Serail.

Nach dem II. Weltkrieg wurden auf der Savarona, bis zur Verwendung als Ausbildungsschiff der türkischen Marinestreitkraft, die Segel nicht gehisst. Im Jahre 1989 beschloss man die Verschrottung der Savarona. Im letzten Augenblick dieser Entscheidung wurde allerdings die Yacht von Kahraman Sadıkoğlu für 49 Jahre gemietet. Um der Savarona einen prächtigeren Zustand als je zu verleihen, wurde sie unter gröüten Anstrengungen renoviert. Um das Innere der Yacht neu nach den architektonischen Ausführungen Donald Starkeys herzustellen, arbeiteten allein 425 Arbeiter drei Jahre lang. Die Savarona fährt nun wiederum auf den Gewässern der Welt und bietet ihren Reisenden eine Atmosphäre der Erlesenheit und des Luxus.

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11.09.2001 gewollte/beeinflusste Entwicklung?
  Die Doku "Unter falscher Flagge" handelt über den 11.09.2001 usw.

Zitat:
Die Welt hat sich nach dem 11. September verändert. Sie hat sich verändert, weil wir von nun an nicht mehr sicher sind.

Die Worte benutzte der im Jahr 2000 gewählte Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush, um die politische Richtung für das 21. Jahrhundert zu diktieren.

Während die Amerikaner verhältnismäüig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.
Quelle: http://www.nuoviso.de/filmeDetail_un...cherflagge.htm
Zum Kaufwunsch einer DVD, kostenlosen downloaden einer MP4-Version usw. diese Seite besuchen: http://unterfalscherflagge.com/index.php?content=presse
edit// Nur unter Englisch und Italienisch auf dieser Seite hat dieses Video die volle Länge, wenn man es als MP4 haben möchte. Die Sprachausgabe ist trotzdem gröütenteils dann Deutsch, aber nicht die Untertitel.

Oder z. B. einfach das Video-Interview mit Historiker Andreas Hauü nehmen, was für "Unter Falscher Flagge" aufgenommen wurde. http://www.nuoviso.de/filmeDetail_hauss.htm Da gibt es auch noch die Interviews mit Jochen Scholz und Matthias Broeckers, die auch in diesem Zusammenhang stehen.

Unterdessen soll "Andreas Hauü" im Bezug zum 11.09.2001 Strafanzeige gestellt haben.

Zitat:
Der Historiker und Co-Autor des Bestsellers "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.", Andreas Hauü, hat bei der Staatsanwaltschaft Offenburg Strafanzeige gegen mutmaüliche Täter der Terroranschläge gestellt, darunter zahlreiche Mitglieder der Luftverteidigung und der Bush-Administration selbst. Für den Generalbundesanwalt dürfte es schwer werden, die Ermittlungen nicht aufzunehmen, denn die Vorwürfe sind auüerordentlich gut recherchiert und mit Fakten belegt. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Hauü die Hinweise auf eine Verwicklung allerhöchster US-Stellen.

Seine Strafanzeige kommt zu einem Zeitpunkt, die die USA kurz davor stehen, ihre Stellung als Hegemonialmacht zu verlieren. Eine Aufklärung der Hintergründe des 11. September wird somit immer wahrscheinlicher. Die Anzeige liegt derzeit beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, mit dem Aktenzeichen: 6 Js 14195/08 (Offenburg).

Das vollständige Versagen der US-Luftabwehr an diesem Tag ist nur dadurch zu erklären, dass Verantwortliche an entscheidenden Stellen in diesem System am 11. September alles taten, auüer ihren Pflichten zu folgen. Seiner auüerordentlich gründlichen Recherche zufolge stehen folgende mutmaüliche Täter unter Verdacht:

Pete Zalewski, Glenn Michael (ARTCC Boston Center);
Stacey Taylor, Richard Kettell (ARTCC Cleveland);
unknown Air Traffic Controllers of Washington Center (Leesburg, Virginia -KZDC);
Ben Sliney, FAA HQ Herndon Va.;
Senior Airman Stacia Rountree;
Tech Sergeant Shelley Watson;
Master Sergeant Maureen Dooley;
Jeremy Powell;
Lieutenant Colonel Kevin Nasypany;
Lt. Col. Dawne Deskins;
Otis ANG Commander Quenneville and his colleague General David Wherley from Andrews AFB and Langley AFB;
Lt. Col. Timothy Duffy;
Maj. Daniel Nash;
Lt. Col. Brad Jackson;
Lt. Col. Steve O’Brien;
Captain Charles M. Leidig;
Brig. General Montague Winfield, NMCC
sowie

George W. Bush;
Donald Rumsfeld;
Paul Wolfowitz.
Die Strafanzeige wurde verschiedenen Politikern weltweit zur Kenntnis gebracht.
Quelle: http://www.exopolitik.org/index.php?...d=236&Itemid=1

So, ich stell einfach mal diese Sache in den Raum...

Die Filme von Peter Watkins
  Moinsen!

Aus einer kleinen Suche ist also eine "kleiner" Sammelthread entstanden.

Grossen Dank an -> DrunkenDisasta <- fuer seine Hilfe!

Der eine oder andere Link fehlt noch, aber vielleicht findet den noch jemand in den weiten seiner Festplatte(n).
Einige seiner Werke werden aber auch vermisst, oder es es gibt nur noch einzelne Kopien dieser Filme (Video, 16mm).
Eine gute Uebersicht findet Ihr hier:

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Als erstes also der "Ausloeser":

PUNISHMENT PARK

USA 1971. Buch und Regie: Peter Watkins. Kamera: Joan Churchill, Peter Schmokler. Musik: Paul Motian. 88 Min. E/f

Mit Patrick Boland, Kent Foreman, Carmen Argenziano, Luke Johnson.

ÂŤ1970: Der Vietnam-Krieg wird immer unpopulärer bei jungen Leuten. Der Protest ist so laut, dass Nixon den Notstand ausruft und den Internal Security Act in Kraft setzt. Dieses umstrittene Gesetz erlaubt es, jeden, der die innere
Sicherheit bedroht, ohne Beweis und Kaution festzuhalten. Die Polizei verhaftet Verdächtige - Pazifisten, Menschenrechtsaktivisten, Black-Power-Aktivisten und Hippies. Sie alle erhalten denselben Urteilsspruch: jahrelange Gefängnisstrafe oder Teilnahme beim Spiel ‹Punishment Park›. Nach den Spielregeln hat jeder Gefangene drei Tage Zeit, eine über 50 Meilen entfernte US-Flagge in der Wüste zu erreichen, ohne mit Proviant ausgerüstet zu sein. Wer es schafft, kommt frei. Nach zwei Stunden Vorsprung jagen ihnen bewaffnete Beamte nach.Âť (DVDTimes.co.uk)

ÂŤDer Film präsentiert sich als eine Art Live-TV-Programm mit Interviews auf beiden Seiten, verwackelten Bildern und allgemeiner Fernsehästhetik. Zeitweise ist der Film sehr stark und wird zur Allegorie über die Verstrickung der USA in Vietnam. Manchmal ist er auch unentschlossen, in welche Richtung er sich bewegen will. Er bleibt dennoch ein interessantes, sehenswertes Experiment. Während des Vietnamkriegs entstanden, denunziert der Film die zunehmende Eskalation dieses Kriegs und des Widerstands dagegen. ... Wie andere Quasi-Dokumentarfilme von Peter Watkins, The War Game und Privilege (beide 1967), wurde auch dieser Film von der BBC in Auftrag gegeben und wegen seines kontroversen Inhalts vom Auftraggeber abgelehnt.Âť (tvguide.com)

Punishment Park ist eine Fiktion. Doch der Film wurde als so subversiv
aufgenommen, dass er nur vier Tage nach dem Kinostart in New York von
Bundesbeamten in Beschlag genommen. Seit 1971 ist er in den Vereinigten
Staaten verboten. Bis heute, 30 Jahre spaeter, ist er nie im
amerikanischen
Fernsehen zu sehen gewesen.

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Piraten an der Suedwestkueste Floridas
  Nein, nein - keine Angst - es geht hier natuerlich nicht um das Jahr 2004 - ich wollte nur mal einen kleinen Ausflug in die Geschichte unseres Landstriches machen und finde diesen Teil sehr sehr interessant.

Der beruehmteste Pirat ist wohl Jose Gaspar spaeter bekannt als Gasparilla, nach dem noch immer eine Insel vor Charlotte Harbor - eben Gasparilla Island - benannt ist. Im weiteren moechte ich auch dann noch erklaeren, wie die Inseln Captiva und Useppa zu ihren Namen kamen - leider keine sehr romantische Geschichte ...

Geboren wurde Gasparilla im Jahre 1756 in Sevilla in Spanien und war ein erfolgreicher Seefahrtsoffizier, der sogar aufgrund seiner kuehnen Taten vom spanischen Koenig zum Admiral ernannt wurde.

Leider fand die Koenigin wohl an ihm Gefallen und eine offizielle Heirat mit seiner langjaehrigen Liebe war deshalb nicht moeglich. Eine heimliche Hochzeit und die Geburt eines Sohnes folgen, doch die eifersuechtige Koenigin und ein intriganter Hoefling fanden einen Weg, das Leben des Don Jose Gaspar fuer immer zu zerstoeren - in den noch qualmenden Ruinen seines Hauses fand er Frau und Sohn tot auf und schwor Rache an der spanischen Krone.

Er befreite Seeleute aus einem Gefaegnis in Sevilla und machte sich auf dem Schiff Floridablance auf nach der Suedwestkueste Floridas, wo er 1783 waehrend eines Hurrikans Zuflucht in einer Bucht umgeben von mehreren Inseln fand - eben in der heutigen Charlotte Harbor Gegend.

Auf Boca Grande errichteten die Piraten ihre erste Siedlung wohin auch alle Gefangenen, die Sklavenarbeit verrichten mussten (span. Offizieren wurden meist sofort getoetet) und alle Beute gebracht wurde. Auf einer Insel vor Charlotte Harbor - Gasparilla Island - befand sich das Lager, von dem aus die Raubzuege der Piraten ausgingen.

Manchmal gehoerten auch Damen der spanischen Gesellschaft zur "Beute", welche dann gegen nicht zu knappe Loesegelder wieder an ihre Familien zurueckgeschickt wurden - meistens ...

Es kam vor, dass Gasparilla's Maenner der Verfuehrung nicht widerstehen konnten und in die Baracken, in denen die Frauen untergebracht waren, einbrachen, um ..... naja - wir alle wissen, was dann ....

Gasparilla hiess das nicht gut und wollte auch Auseinandersetzungen zwischen den Maennern vermeiden und brachte so die Damen auf einer der anderen Inseln unter - damals wurde die Insel La Isla de las Captivas (Insel der Gefangenen) genannt - heute ist diese Insel als Captiva bekannt.

Eine weitere traurig endende Liebe Gasparillas gibt Useppa Island ihren Namen. 1801 hatte ein Hurrikan einen spanischen Schiffskonvoi getrennt und eines der Schiffe wurde von Gasparillas Piraten aufgebracht. Auf dem Schiff befand sich die Tochter des spansichen Statthalters in Mexico, Josefa - Gasparialla verliebte sich in sie und wollte sie heiraten. Da es aber wohl zu verschiedenen Problemen kam (sie haette ja sicher ein gutes Loesegeld eingebracht) brachte er sie auf einer anderen Insel unter und ueberschuettete die Unwillige mit Kleidern und Schmuck, um sie zu erweichen.

Leider war Josefa ganz und gar nicht bereit, sich fuer Kostbarkeiten aller Art einem Piraten hinzugeben und der verschmaehte Liebhaber - so zart geartet konnte er also doch nicht sein - zog das Schwert und enthauptete Josefa. Die Insel Useppa Island verdankt ihren schoenen Namen also einer sehr unschoenen "Liebesgeschichte".

Im November 1821 ereilte dann der Tod schliesslich auch Gasparilla - die Vereinigten Staaten von Amerika waren in den letzten Jahren immer bestimmender beworden in den Gebieten in den Gasparilla sein Unwesen trieb und er entschloss sich, vor diesem uebermaechtigen Feind in Richtung Suedamerika zu fliehen und die "Geschaefte zu verlegen".

Alles war fertig, als seine Maenner vor Boca Grande ein grosses Schiff ausmachten, auf dem sie viele Handelsgueter erwarteten - wie das Leben so spielt wurde der "Chef" ueberstimmt und die Maenner machten sich auf, noch ein letztes Schnaeppchen aus Florida mit zu nehmen.

Ploetzlich, als das Piratenschiff sich bereits in Enterposition befand, hisste das angebliche Handelsschiff die Flagge der US Navy und die Piraten fanden sich einer Reihe von schweren Kanonen gegenueber, die genau auf die Breitseite ihres Schiffes ausgerichtet waren.

Gasparilla - eine tragische Gestalt - entzog sich des Schicksals der Gefangennahme und der damit wahrscheinlichen verbundenen demuetigenden Ueberstellung und Aburteilung in Spanien dadurch, dass er sich die Ankerkette umband und sich in den Golf von Mexico stuerzte.

Das ist die Ueberlieferung der Geschichte des beruehmtesten Piraten Suedwest Floridas wie sie hier erzaehlt wird und wie die Inseln Gasparilla, Useppa und Captiva zu ihren Namen kamen.

Nordkorea testet erste Atombombe
  Krisensitzung in Seoul

Nordkorea meldet Atomwaffentest

[Bildunterschrift: Südkoreaner betrachten auf einem Bildschirm in der U-Bahn angebliche Aufnahmen vom nordkoreanischen Atomtest.]
Nordkorea hat laut einer Meldung seiner amtlichen Nachrichtenagentur KCNA einen Atomwaffentest durchgeführt. Dabei sei keine Radioaktivität ausgetreten. "Der Atomwaffentest ist ein historisches Ereignis, das unser Militär und unser Volk glücklich macht", hieü es bei KCNA. Er werde dazu beitragen, den Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der umliegenden Region zu erhalten. Nordkorea habe sich stets eine so mächtige und zuverlässige Waffe zur Selbstverteidigung gewünscht.

US-Militär geht von Test aus
[Bildunterschrift: Pjöngjang in Nordkorea]
Das US-Militär geht davon aus, dass Nordkorea tatsächlich einen Atomtest unternommen hat. Alle Anzeichen sprächen dafür, dass eine entsprechende Meldung aus Pjöngjang den Tatsachen entspreche, meldete der US-Sender CNN unter Berufung auf Pentagonkreise. Es könne aber Stunden dauern, bis Einzelheiten über den Umfang des Tests herausgefunden würden.

China verurteilt AtomtestDas chinesische Auüenministerium erklärte, es lehne das Verhalten der Regierung in Pjöngjang kategorisch ab. Man hoffe, dass Nordkorea schon bald an den Verhandlungstisch zurückkehren werde. Die Stabilität im Nordosten Asiens liege im Interesse aller betroffenen Parteien. Nordkorea hatte die Sechs-Parteien-Gespräche mit Südkorea, China, Japan, Russland und den USA vor einem Jahr aufgekündigt.

Krisensitzungen in Seoul und Tokio
[Bildunterschrift: Demonstranten verbrennen in Seoul aus Protest gegen den Atomtest eine nordkoreanische Flagge.]
Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete unter Berufung auf Verteidigungsexperten, der Test habe um 10.36 Uhr Ortszeit (03.36 Uhr MESZ) in Hwaderi nahe der Stadt Kilju stattgefunden. Angaben der Regierung in Seoul zufolge wurden in der betreffenden Gegend in Nordkorea Erderschütterungen von der Stärke 3,5 bis 3,7 wahrgenommen. Zuvor hatte Yonhap bereits gemeldet, der südkoreanische Präsident Roh Moo Hyan habe eine Dringlichkeitssitzung seiner Sicherheitsberater einberufen. Alle südkoreanischen Armee-Einheiten wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.

Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe, der sich zu Gesprächen mit Präsident Roh in Südkorea aufhielt, erklärte, man müsse sich zunächst noch vergewissern, ob der nordkoreanische Atomwaffentest auch tatsächlich stattgefunden habe. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, setzte die Regierung aber sofort einen Sonderausschuss ein, um eine angemessene Reaktion zu erarbeiten. Japan hat schon in der vergangenen Woche angekündigt, man werde sich für harte Sanktionen einsetzen, falls die Regierung in Pjöngjang die Appelle der internationalen Staatengemeinschaft ignoriere.

Pjöngjang hatte Test angekündigt
Grafik: Atomanlage in Nordkorea]
Nordkorea hat in der vergangenen Woche angekündigt, es werde zur Abschreckung einer möglichen Invasion der Vereinigten Staaten erstmals eine Atomwaffe testen. Die Ankündigung hatte weltweit Besorgnis ausgelöst. Neben zahlreichen Staats- und Regierungschefs appellierte auch der UN-Sicherheitsrat an die Regierung in Pjöngjang, auf den Test zu verzichten.

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Man darf gespannt sein was in den nächsten Stunden für stimmen aus den USA und China kommen, abwarten.

Aber diese Nachricht am Morgen ist eine ganz schlechte.

Was meint ihr dazu??

Die Geschichte der Stadt Nordmacht
  Die Geschichte der Stadt Los Angeles

Die Geschichte über diese Stadt spielt im Jahr 1670 nach Christus. Es geht um die Gründung der 1. Stadt auf der Westseite der Vereinigten Staaten von Amerika. Und über den Mann Christopher McKenzie der die Stadt gegründet hat und über seine Abenteuer.

Als 2 Schiffe der Englischen und Schottischen Armada die Meerenge von Mexiko durchfuhren und auf den öbergang in den Colorado an Land gingen stand ein Mann am Bug und sah über das Land auf das er bald die Königliche Flagge von Groübritannien stoüen wird.
Niemand dachte daran dass die Stadt irgendwann die Unabhängigkeit erreichen wird. Als die Schiffe an das Land andockten sprang McKenzie auf das Land und sprach ‼Hiermit unterstelle ich dieses Land der Britischen Krone‶ schrie er über das Land und seine Errichter, Abenteurer und Soldaten jubelten ihm zu. Sie mussten ab jetzt nur noch 200 Meilen gehen bis zur Westküste Amerikas. So setzte sich der Track in Bewegung. Aus den Schiffen wurden Planwagen ausgeladen in denen die 5 Siedler ihr Habgut transportierten.
Es waren die Leute: Offizier David Mc Curly, er ist als Soldat mitgereist zum beschützen der Leute
Dann das Handwerker Paar John und Maria Barkens.
Und der Trapper Jean Montery der mit der Verteidigung und der Erkundung beauftragt war.
Der Anführer des Trupps ist Christopher McKenzie ein ungefähr 30 Jahre alter man der 5 Jahre in der Armee gedient hat und auch Erfahrungen in Handwerklichen Berufen hat. Er ist der Anführer und auch als Soldat bzw. Errichter tätig.
Sie wollten die Stadt an der Westküste errichten. Später sollten weitere Siedler folgen.
Wir alle waren aus den europäischen Staaten sprich alle konnten deutsch da die 2 Handwerker Deutsche waren und der Trapper 1 Franzose war. Also verständigten wir uns auf Deutsch.
So jetzt beginnt die Eigentliche Geschichte:

Montag der 6. Mai: Kapitel 1: Die Reise Teil 1

Um 8:00 Uhr morgens hatten wir alles aus den Schiffen geladen.
Wir hatten Nahrung (Fleisch, Bohnen, Erbsen, Mohrrüben und Wasser, Whiskey, Rum, Wein und verschiedene Säfte dabei) mit.
Ebenfalls dabei hatten wir (30 Balken Holz, Ziegeln, Zement, Werkzeuge und Kleinteile wie Schrauben Nägel usw.)
Wir Hatten auch noch Samen dabei z.B. Gemüsesamen, Obstbaumpflanzen aber da wir auch noch hier Mais und Maniok und so weiter entdecken werden hatten wir ein gutes Nahrungsangebot.
Wir schliefen gut und wechselten uns mit der Wache alle 3 Stunden ab. Ich sah auf die Leute die mir für das waghalsige Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden. Es waren das Errichterpärchen Barkens, mein langjähriger Freund und Ausbilder David Mc Curly und der Trapper Jean Montery. Glücklicherweise waren alle Leute freiwillig mitgekommen. Wir hatten auch noch den Hund Oskar dabei der Jeans Hund war.
Also fuhren wir mit unseren Planwagen los. Im ersten waren ich und David unterwegs im Zweiten John und Maria Barkens und im dritten Jean und sein Hund Oskar. Ich, David und der Trapper Jean hatten die beste Ausrüstung. Wir alle 3 besaüen Schusswaffen. Ich hatte eine Schrotpistole, David hat einen Vorlader und Jean hatte eine Zwille mit der er sehr gut umgehen konnte. Die 2 Handwerker hatten leider nur jeder einen Hammer. So fuhren wir über das Land. Um 9:00 hatten wir bereits 20 Meilen zurückgelegt da wir sehr schnelle Pferde hatten. Da wir ein zusätzliches das keinen Wagen ziehen musste hatten schickte ich Jean und seinen Hund Oskar Als Vorhut Voraus und David besetzte so den letzten Wagen. Wir machten uns schon Sorgen als er endlich um 9:35 wieder kam und meldete das ungefähr 2 Meilen vor uns ein Indianer Stamm sein Dorf hatte. Wir beratschlagtem was zu tun war. ‼Stimmen wir ab ob wir zu ihnen gehen und mit ihnen Handeln wollen oder uns verbünden (obwohl wir eigentlich noch unsere ganzen Vorräte hatten) oder um sie zu umgehen und keinen öberfall zu riskieren. ‼Ich denke wir sollten sie umgehen da wir nicht wissen ob sie uns feindlich Gesinnt sind‶, meinte der Veteran David. Da alle wussten dass David das am besten weiü stimmten sie zu. Es waren Komantschen wie der erfahrene Trapper uns berichtete. Wie schickten ihn als Vorhut los und dann kamen David und Maria und als Nachhut kamen John und ich. Wir marschierten sehr langsam und vorsichtig. Es war inzwischen 15:00 Uhr geworden als wir wieder aufeinander trafen. Ungefähr eine Meile links des Lagers trafen wir wieder zusammen. Die Planwagen hatten wir auch mitgenommen. Wir aüen zusammen Mittag als wir plötzlich schritte hörten. 2 Kommantschen Indianer näherten sich uns. Wir luden unsere Waffen, Jean spannte seine Zwille und Maria und John nahmen ihre Hammer in die Hand. Sie kamen näher zu uns. Uns trennten noch 100 Meter. Sie kamen immer näher als ich plötzlich ‼Halt‶ schrie.

Fortsetzung folgt;) und Kommis pls.

welch geistreicher beitrag...

@haarmann
sehr interessant. habe leider bisher nicht viel zu der pearl harbor sache gefunden, obwohl ich mich auch schon eine weile dafür interessiere. es gibt ja genug hinweise, dass man von us-amerikanischer seite damals keine zustimmung für einen kriegseintritt innerhalb der bevölkerung bekommen würde, so lange man nicht selbst angegriffen würde.

hab doch noch das hierzu gefunden:

Warum sollte und muüte Japan den ersten Schuü abgeben? Präsident Roosevelt hatte am 8. Oktober 1940 zu Admiral Richardson gesagt: ÂťFrüher oder später werden die Japaner einen Fehler machen und in den Krieg eintreten. Ohne einen beispiellosen Zwischenfall würde es unmöglich sein, vom Kongreü eine Kriegserklärung zu erhalten.ÂŤ

Daü der erste Schlag Japans gegen Amerika die Pazifikflotte als Ziel haben würde, war keine Vermutung innerhalb einer Reihe anderer, ebenso wahrscheinlicher Vermutungen, sondern so gut wie sicher. Trotzdem erhielten General Short, der die Truppen in Pearl Harbor befehligte, und Admiral Kimmel von den vorgesetzten militärischen Dienststellen in Washington keine andere Order als die Anweisung, sich Âťganz wie gewöhnlichÂŤ zu verhalten. Bis zuletzt befand sich der Hauptstützpunkt der Vereinigten Staaten im Pazifik in der niedrigsten Alarmstufe 1.

Bei Pearl Harbor fand der erfolgreichste öberraschungsangriff der Weltgeschichte statt, und es war gleichzeitig derjenige öberfall, über den der Angegriffene vorher am besten informiert war. Die US-Abwehr hatte im Sommer I940 den Geheimcode entschlüsselt, den Tokio bei seinem telegraphischen Verkehr mit den japanischen Vertretungen in allen Ländern der Welt benützte, so daü der amerikanische Präsident, alle Minister und sämtliche militärischen Kommandostellen über alles im Bilde waren, was durch den ćther von Japan kam und nach Japan ging.

Am 2. Dezember erhielt die japanische Botschaft in Washington den Befehl, alle Telegraphencodes zu vernichten. Damit war für die Amerikaner, die durch die Entschlüsselungsmaschine wie im Klartext mitlasen, entschieden, daü ein bewaffneter Konflikt unmittelbar bevorstand. Am 6. Dezember ging von Tokio eine 13 Teile umfassende Sonderbotschaft an die japanische Vertretung in Washington ab; der letzte, 14. Teil wurde erst am darauffolgenden Tag zugestellt. Dieses Memorandum enthielt die Kriegserklärung. Der Text lag am 6. Dezember um 15 Uhr im Kriegsministerium vor. Das Memorandum wurde umgehend an alle zuständigen Dienststellen verteilt, die Heeresleitung war genauso informiert wie die Marineführung, das State Department und der Präsident.

Weder General Marshall, der US-Stabschef, noch Admiral Stark, der Chef des Admiralstabs, unternahmen etwas. Sie unterlieüen vor allem das Nächstliegende: sofort General Short und Admiral Kimmel auf Hawaii zu alarmieren.

Nachdem Präsident Roosevelt am 6. Dezember den ersten Teil des entschlüsselten japanischen Memorandums gelesen hatte, sagte er augenblicklich: ÂťDas bedeutet Krieg!ÂŤ Harry Hopkins schien betrübt: Es sei doch zu schade, daü Amerika nicht den ersten Schlag führen und einen japanischen öberraschungsangriff abwehren könnte. Roosevelt berichtigte ihn sanft: ÂťNein, das können wir nicht. Wir sind eine Demokratie. Wir sind ein friedfertiges Volk mit einer guten Führung.ÂŤ Denselben abschlieüenden Teil der Meldung, welchen die Generäle und Admiräle am nächsten Tag erhielten, hatte auch der Präsident im Weiüen Haus vorliegen. Er blieb völlig gelassen. Und während in Pearl Harbor Hunderte von japanischen Bomben fielen und Flugzeuge sich auf die US-Flotte stürzten, saü Präsident Roosevelt in seinem groüen ovalen Arbeitsraum, in der Ecke die amerikanische Flagge. Er blätterte entrückt in seiner Briefmarkensammlung, während Harry Hopkins vor sich hinträumte und den schottischen Schäferhund ÂťFala" streichelte.

7. Dezember 1941: Angriff auf Pearl Harbor. 2400 Tote.

Am nächsten Tag, am 8. Dezember, hielt der Präsident vor dem Kongreü seine ergreifende Rede, beschwor den vorausgegangenen ÂťTag der InfamieÂŤ, ein Datum, das in die Geschichte eingehen würde. Jetzt hatte der Präsident sein Volk in der Stimmung, die er benötigte. Amerika kannte nur noch zwei Worte: ÂťYellow bastards!ÂŤ General Short und Admiral Kimmel wurden ihrer ćmter enthoben und in den Ruhestand versetzt. Beide drängten darauf, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden, um einwandfrei Schuld oder Nichtschuld festzustellen. Das Verfahren wurde ihnen verweigert. Danach versuchten acht verschiedene Untersuchungsausschüsse die Hintergründe aufzuklären.

Prof. Hellmut Diwald, aus "Die Erben des Poseidon", München, 1984

hier was zu dem "überraschungsangriff" auf pearl harbor:

Warum sollte und muüte Japan den ersten Schuü abgeben? Präsident Roosevelt hatte am 8. Oktober 1940 zu Admiral Richardson gesagt: ÂťFrüher oder später werden die Japaner einen Fehler machen und in den Krieg eintreten. Ohne einen beispiellosen Zwischenfall würde es unmöglich sein, vom Kongreü eine Kriegserklärung zu erhalten.ÂŤ

Daü der erste Schlag Japans gegen Amerika die Pazifikflotte als Ziel haben würde, war keine Vermutung innerhalb einer Reihe anderer, ebenso wahrscheinlicher Vermutungen, sondern so gut wie sicher. Trotzdem erhielten General Short, der die Truppen in Pearl Harbor befehligte, und Admiral Kimmel von den vorgesetzten militärischen Dienststellen in Washington keine andere Order als die Anweisung, sich Âťganz wie gewöhnlichÂŤ zu verhalten. Bis zuletzt befand sich der Hauptstützpunkt der Vereinigten Staaten im Pazifik in der niedrigsten Alarmstufe 1.

Bei Pearl Harbor fand der erfolgreichste öberraschungsangriff der Weltgeschichte statt, und es war gleichzeitig derjenige öberfall, über den der Angegriffene vorher am besten informiert war. Die US-Abwehr hatte im Sommer I940 den Geheimcode entschlüsselt, den Tokio bei seinem telegraphischen Verkehr mit den japanischen Vertretungen in allen Ländern der Welt benützte, so daü der amerikanische Präsident, alle Minister und sämtliche militärischen Kommandostellen über alles im Bilde waren, was durch den ćther von Japan kam und nach Japan ging.

Am 2. Dezember erhielt die japanische Botschaft in Washington den Befehl, alle Telegraphencodes zu vernichten. Damit war für die Amerikaner, die durch die Entschlüsselungsmaschine wie im Klartext mitlasen, entschieden, daü ein bewaffneter Konflikt unmittelbar bevorstand. Am 6. Dezember ging von Tokio eine 13 Teile umfassende Sonderbotschaft an die japanische Vertretung in Washington ab; der letzte, 14. Teil wurde erst am darauffolgenden Tag zugestellt. Dieses Memorandum enthielt die Kriegserklärung. Der Text lag am 6. Dezember um 15 Uhr im Kriegsministerium vor. Das Memorandum wurde umgehend an alle zuständigen Dienststellen verteilt, die Heeresleitung war genauso informiert wie die Marineführung, das State Department und der Präsident.

Weder General Marshall, der US-Stabschef, noch Admiral Stark, der Chef des Admiralstabs, unternahmen etwas. Sie unterlieüen vor allem das Nächstliegende: sofort General Short und Admiral Kimmel auf Hawaii zu alarmieren.

Nachdem Präsident Roosevelt am 6. Dezember den ersten Teil des entschlüsselten japanischen Memorandums gelesen hatte, sagte er augenblicklich: ÂťDas bedeutet Krieg!ÂŤ Harry Hopkins schien betrübt: Es sei doch zu schade, daü Amerika nicht den ersten Schlag führen und einen japanischen öberraschungsangriff abwehren könnte. Roosevelt berichtigte ihn sanft: ÂťNein, das können wir nicht. Wir sind eine Demokratie. Wir sind ein friedfertiges Volk mit einer guten Führung.ÂŤ Denselben abschlieüenden Teil der Meldung, welchen die Generäle und Admiräle am nächsten Tag erhielten, hatte auch der Präsident im Weiüen Haus vorliegen. Er blieb völlig gelassen. Und während in Pearl Harbor Hunderte von japanischen Bomben fielen und Stukas sich auf die US-Flotte stürzten, saü Präsident Roosevelt in seinem groüen ovalen Arbeitsraum, in der Ecke die amerikanische Flagge. Er blätterte entrückt in seiner Briefmarkensammlung, während Harry Hopkins vor sich hinträumte und den schottischen Schäferhund ÂťFala" streichelte.

7. dezember 1941: Angriff auf Pearl Harbor. 2400 Tote.

Am nächsten Tag, am 8. Dezember, hielt der Präsident vor dem Kongreü seine ergreifende Rede, beschwor den vorausgegangenen ÂťTag der InfamieÂŤ, ein Datum, das in die Geschichte eingehen würde. Jetzt hatte der Präsident sein Volk in der Stimmung, die er benötigte. Amerika kannte nur noch zwei Worte: ÂťYellow bastards!ÂŤ General Short und Admiral Kimmel wurden ihrer ćmter enthoben und in den Ruhestand versetzt. Beide drängten darauf, vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden, um einwandfrei Schuld oder Nichtschuld festzustellen. Das Verfahren wurde ihnen verweigert. Danach versuchten acht verschiedene Untersuchungsausschüsse die Hintergründe aufzuklären.

Prof. Hellmut Diwald, aus "Die Erben des Poseidon", München, 1984

Zitat:
In den Diskussionen zu den amerikanischen Vorwahlen war wieder einmal Thema, ob die Flagge der Konföderierten ein Symbol des Rassismus darstellt. Mir hat mal ein Rock´n´Roller erklärt, er fände die Fahne einfach schön. Ich bin mir da aber nicht so sicher Ich schätze Afro-Amerikaner sehen das etwas anders.
Zunächst eine kleine Richtigstellung:
Diese Flagge "Soutern Cross" oder "Battle Flag"

war nie die Flagge der Konföderierten Staaten von Amerika (CSA), es war die Kriegs- und Marineflagge, ursprünglich die Fahne der Nord-Virginia-Armee.

Die CSA hatten in ihrer kurzen Geschichte 3 Nationalflaggen kreiert:
Die "Stars and Bars"

Das "Stainless Banner"

und für wenige Wochen 1865 die "Third National"

(Abbildungen aus Flaggen- und Länderlexikon)

Keine dieser Flaggen, obgleich sie in direkterer Weise die Südstaaten repräsentieren als die Kriegsflagge hat heute noch irgendeine Bedeutung.

Nun kann man philosophieren, inwieweit die Konföderierten Staaten für heutigen Rassismus stehen können. Natürlich hat die Sklavenfrage ein deutliches Gewicht und die Mitglieder der CSA waren natürlich die Sklavenhalterstaaten in der Union. Allerdings hatten die Vereinigten Staaten schon vorher Kompromisse gefunden um ein Miteinander von Sklavenhaltern und Sklavengegner zu gewährleisten. Die Sezession entzündete sich dann auch nicht an der Sklavenfrage, sondern am wirtschaftlichen Gegensatz zwischen dem industriellen Norden und dem agrarischen Süden, vor allem dann an der Schutzzollpolitik. Lincoln wiederum führte den Krieg nicht aus humanitären Gründen, ihm ging es ausschlieülich um die Einheit der Union. Er selbst hat Reden gehalten, wo er sagt: Befreite Sklaven wären ihm keinen Blutstropfen wert gewesen und hätte er die Einheit der Union verwirklichen können ohne die Sklavenbefreiung, er hätte es getan. Missouri war Sklavenhalterstaat und die Union akzeptiere diesen gerne und vorbehaltslos als Nordstaat.

Nach der Niederlage war die wirtschaftliche Lage der Südstaaten verheerend, und zwar traf es die Weiüen UND die Schwarzen. Letztere waren zwar nun frei, aber ohne jegliche wirtschaftliche Grundlage und die Versorgungsmöglichkeiten waren schlechter als vorher. Für die Weiüen waren natürlich bald "die Neger" an der Misere Schuld, Rassendiskriminierung die Folge. Die CSA-Zeiten verklärten sich, auch bei uns gibt es ja Kreise, bei denen früher alles besser war. Und so kam es, dass die "Battle Flag" zu offiziellen Zeiten wohl kaum für Rassismus stand, im frühen 20. Jahrhundert tat sie es aber zweifelsfrei.

Mein lieber Louis,

ich stimme Dir groüteils zu, allerdings kann ich es halt wieder einmal nicht lassen Dir ein wenig zu widersprechen, bzw. einen etwas differenzierten Blickwinkel zu wählen.

In den meisten Fällen sind es nicht die Armeen dieser Welt, die entscheiden ein Land anzugreifen. Es sind die politischen Führer, die in vielen Fällen nicht einmal Armeedienst geleistet haben, die sich dazu hinreiüen lassen Entscheidungen zu treffen, die letztendlich dann oft zu hunderttausenden Toten führen. Die Armeen sind nur Werkzeuge, die das ausführen, was man Ihnen befiehlt.

Auch im Fall von Amerika ist das so. Wobei ich da sogar das Gefühl habe, dass Mr. Bush nur das Aushängeschild ist und die eigentlichen Entscheidungen von der neo-konservativen Elite rund um Wolfowitz ausgegangen sind. Das heiüt, eine Handvoll Personen, mehr sind sie ja nicht, haben es zu verantworten, dass ein ganzes Volk wie das der Vereinigten Staaten von Amerika, also knapp 300 Millionen Menschen einfach pauschaliert abqualifiziert wird, von den Toten im Irak und den anderen davor befreiten oder auch nicht befreiten Ländern, wie Vietnam, ganz zu schweigen. Unsere sehr verehrte Cpl. Vanessa kann somit überhaupt nichts dafür, dass Wolfowitz und Co. fragwürdige Entscheidungen fällen, auch wenn sie Teil der amerikanischen Streitkräfte ist.

Jetzt zum Zusammenhang "Terror - Islam - Erdöl - Amerikaner": Ich werde das Gefühl nicht los, dass der jüngste Terror eigentlich nur mehr sehr wenig mit dem traditionellen Islam, so wie er in den muslimischen Ländern gelebt wird, zu tun hat. Ich höre immer wieder, dass die Ausführenden oft seit Jahrzehnten in der jeweiligen westlichen Gesellschaft integriert sind, ein hohes Bildungsniveau aufweisen und aus gut bürgerlichen Häusern kommen, bevor Sie zu Terroristen mutieren.

Ich habe mit Interesse den Artikel in "Der Zeit", den Quasi weiter oben verlinkt hat, gelesen. Die dortige Argumentation erscheint mir schlüssig, dass die heutigen Terroristen in die Fuüstapfen des seinerzeitigen linken Terrors, wie "Rote Armee Fraktion", oder "Brigate Rosse" getreten sind. Damit relativiert sich aber auch der Zusammenhang mit dem traditionellen Islam, weil man ja auch nicht behaupten kann, dass das sozialdemokratische Gedankengut bedenklich ist, nur weil es eine "Baader-Meinhof Gruppe" gegeben hat.

Das Ganze etwas direkter und gegen den "Mainstream" formuliert: Was, wenn es das Erdöl und die Bush'sche Bevormundungspolitik nicht gebe und der Terror trotzdem nicht abrisse, bzw. dann eben unter anderer Flagge segelte ? Um mich gleich selbst wieder zu relativieren: Ich bin nach wie vor überzeugt, dass der Terrorismus in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Entwicklungsstufen der ethnischen Gruppen, der westlichen Einmischungspolitik und dem Palästinakonflikt steht, allerdings in geringerem Ausmaü als manch anderer annimmt.

Andreas

Hallo Blood Yrock,

so falsch sind wir wohl auf dieser Seite gar nicht, denn gewisse Geheimbünde haben sehr viel mit Magie zu tun, daher sehe ich momentan keinen Grund, diese Seite zu verlassen. Sollte die "Administration" einwände erheben, so werden sie sich sicherlich melden ;)

Hier ein kleines Zitat von einer Internet Seite zum Thema Pyramide auf dem Dollarschein:

"Wer auf diese Idee kam das es sich hierbei um ein Illuminatensymbol handelt ist unbekannt. Es gibt eigentlich nur vage Zusammenhänge zwischen dem Symbol und den Illuminaten. Hierbei handelt es sich um das aus der christlichen lkonographie bekannte Symbol der göttlichen Dreifaltigkeit. Die Pyramide, ein Sinnbild der Stärke und Beständigkeit ist noch nicht vollständig. Der Schluüstein, die Spitze fehlt noch. Dieses sei ein Zeichen dafür, daü die Vereinigten Staaten noch im Begriff seien, zu wachsen und noch gröüer zu werden. Unter dem Auge Gottes sollen geistige Entfaltungsmöglichkeit, Bildung und Freiheit der Wissenschaft gewährleistet sein. Auch in Europa fand die Kombination Pyramide und Auge vor allem in der freimaurerischen Symbolik Anwendung. In vielen Logen ist das "Allsehende Auge" über dem Stuhl des Meisters angebracht und erinnert an die alle Geheimnisse durchdringende Weisheit und Wachsamkeit des Schöpfers, des „Baumeisters aller Welten".
Die Pyramide auf dem Dollar geht auf Francis Hopkinson zurück, der auch die amerikanische Flagge für die ursprünglich dreizehn Staaten der USA entworfen hatte. Die Pyramide sollte für ÂŤStärke und DauerÂť stehen und zählte nie zu den Symbolen der Freimaurerei, wie die ÂŤMasonsÂť auf ihren Seiten im Internet beteuern. Die öbereinstimmung zwischen dem allsehenden Auge auf dem Dollar und ähnlichen Symbolen der Freimaurerei besagt nur, dass beides aus ein und demselben Kunstkanon stammt, der sich bis in biblische Zeiten zurückverfolgen lässt."

Ich denke, diese Erklärung ist ziemlich einleuchtend.

Wie schon gesagt, ich bin der letzte, der die grosse Macht gewisser Bünde anzweifeln würde, doch darf diese Erkenntnis auf keinen Fall in Paranoia ausarten - wie wir es ja genau im Film 23 gesehen haben.

Es ist auch nicht abzustreiten, dass genau Mitglieder des Bilderberger Clubs die grossen Profiteure der nun so extremen Staatsausgaben (nicht nur in den USA) in Sachen Landesverteidigung sind.
In meiner Einstellung bin ich grundsätzlich pro amerikanisch, trotzdem sehe auch ich ganz bestimmte Ungereimtheiten betreffend den Geschehnissen der letzten Jahre.

öbrigens: Die Loge, bei der ich nun ein Jahr lang aspirierte, der wird in entsprechender Literatur auch eine gewisse Macht zugesprochen, doch sieht es in der Realität wieder ganz anders aus...

Dies für heute von mir.

Wünsche noch einen schönen Abend und bin auf Deine Antwort gespannt...

Gruss
Löwenherz

Blockade vor Brest
  Ein dunkler Himmel lag über der grauen See. Es war ziemlich kalt für die Jahreszeit und die Kombination aus frischer Brise und durchdringendem Nieselregen war auch nicht gerade der guten Moral förderlich. Die Brigg Lafayette preschte unter vollen Segeln in Richtung Südwesten, die Insel Ouessant hinter sich lassend.
Mit seiner Ladung aus feinsten Stoffen, edlen Weinen und weiteren Luxuswaren bestimmt für New Orleans erwartete Kapitän Renard ein stolzer Profit, denn der Kaufpreis war geradezu lächerlich niedrig. Die Kriege des republikanischen Frankreichs waren teuer und der Anblick puren Goldes lieü seinem Geschäftspartner, einen Regierungsbeamten, die Gier in die Augen steigen. Renard war sich bewusst, dass der Mann sich einen guten Teil des Goldes in seine eigene Tasche stecken würde. Dafür lieüen sich aber auch immer beste Preise erzielen, denn diese Leute waren keine guten Geschäftsleute. Das einmal gesehene Gold lieü sie nicht los und wenn ein Angebot zu hoch schien und Renard das Gold wieder einpacken wollte, reagierten diese Männer wie kleine Kinder, denen man den Schnuller klaut. Am Ende setzte sich Renard wie so oft durch. Deshalb machte er gerne Geschäfte mit der französischen Regierung und scheute auch nicht die Mühe und Gefahr, bare Goldmünzen zu seinen Verhandlungen mitzunehmen. Als Renard mit seinem Schiff dann ein paar Stunden zuvor Brest verlassen hatte und auf günstigen Wind für die Reise über den Atlantik traf, schien der Tag, trotz des für einen Sommer deprimierenden Wetters, hervorragend zu werden.
Bis so ein verfluchter Störenfried in Gestalt einer britischen Fregatte am Horizont auftauchte.
Die Lafayette war ein recht schneller Segler und Renard hatte allen Grund zur Annahme, dass sie dem Engländer davonlaufen konnten, doch nach zwei Stunden war das Kriegsschiff schon gefährlich nahe.
Renard gab Befehl, die Leesegel zusetzen. In dem Augenblick ertönte in der Ferne ein dumpfer Knall und eine Kanonenkugel zischte kaum eine halbe Kabellänge entfernt an Backbord ins Wasser, eine hohe Gischtfontäne aufwerfend.
"Dieser Hurensohn wird uns viel wertvolle Zeit kosten und der Wind wird sich nicht mehr lange so halten," knurrte Renard seinen Steuermann an, "Merde, also gut. Flagge setzen und beidrehen."
ćuüerlich gelassen beobachtete Renard, wie ein Beiboot der Fregatte längsseits ging und etliche bewaffnete Männer ausspie. Der Anführer meldete sich bei ihm:
"Kapitän?", fragte er unsicher, denn Renard sah in seiner alten abgewetzten Jacke kaum anders aus als seine Matrosen.
"Oui, Monsieur. Warum halten sie mich an? Sie haben nicht das Recht dazu."
"Ich bin Leutnant Pulley von seiner britannischen Majestät Fregatte Sagesse." Der Offizier nahm Haltung an und wies in Richtung Flagge. "Sie sind Amerikaner?"
"Oui, Monsieur. Aus New Orleans. Die Vereinigten Staaten befinden sich nicht im Krieg mit England, n’est-ce pas? Ich ersuche sie, non, ich verlange von ihnen, das sie unverzüglich mein Schiff verlassen."
"Wenn sie Amerikaner sind, haben sie sicher nichts zu verbergen und auch sicher nichts dagegen, wenn ich mir ihre Schiffspapiere ansehe," sagte der Leutnant mit ungerührter Mine.
Seinen Männern, ein Midshipman, fünf Matrosen und ebenso viele Seesoldaten, gab er ein Zeichen. "Durchsucht das Schiff nach Konterbande und britischen Deserteuren."

Nun denn, ich möchte mich da gerne anschlieüen. Vor gut einem Jahr betrat ich ein Spielzeuggeschäft, da ich für mein Patenkind ein Weihnachtsgeschenk suchte. Nachdem ein Stofftier erstanden war, verzog ich mich in Modellbauabteilung wo mir ein Baukasten eines amerikanischen Lotsenbootes auffiel. Irgendwie reizte mich der Gedanke, nach 15 Jahren wieder ein Schiffsmodell zu bauen.
Nach zwei Tagen Bedenkzeit erstand ich dann den Baukasten der „Swift“ für 60 Euro. Der Baukasten ist sehr gut aufgebaut und sortiert. (Er enthielt u.a. einen kleinen Plexiglas“Setzkasten“ mit Deckel, in dem sich sämtliche Beschlagteile befanden) Ein Satz fertig genähte Segel waren ebenfalls enthalten. Neben der Bauanleitung und den Plänen enthielt er noch eine zusätzliche Bauanleitung mit Farbphotos :top2:, die enorm hilfreich war! Eigentlich hätte diese Bauanleitung alleine ausgereicht, da sie sehr detailliert ist und jeden einzelnen Arbeitsschritt genau zeigt.
An Holz enthielt der Baukasten exakt vorgestanzte Sperrholzteile für Decks und Spanten, die sich leicht mit einem Bastelmesser herauslösen lieüen. Weiterhin Lindenholz(?) für die erste Beplankung, Nuübaum- und Raminfunierstreifen für zweite Beplankung und Decks, sowie
Nuübaumleisten und Rundhölzer für Masten und Decksaufbauten. Die Deckshäuschen des Modells sind ebenfalls aus Sperrholz und wurden mit Nuübaumfunierstreifen ebenfalls doppelt beplankt.
Der Aufbau gestaltete sich sehr einfach: Kiel und Spanten verleimen, erste Beplankung anbringen, zweite Beplankung anbringen, Reling anbringen, Decksaufbauten aufbauen. Der Clou an der „Swift“ ist, daü man die Deckshäuschen abnehmbar bauen kann, so daü der Blick in den Laderraum frei wird. Schlieülich kamen die Masten (Schweiütreibend, die konisch zu schleifen) und zum Schluü, die relativ einfache Takelage.
Kritisch anzumerken ist, daü der Rumpf recht schlank ist und man hier eigentlich noch Verstärkungsstreben anbringen sollte. Bei meiner „Swift“ hat er sich ein wenig verzogen. (Fällt aber kaum auf.).
Alles in allem ein schönes Modell, meines Erachtens gut für geschickte Anfänger geeignet
Die Qualität der im Baukasten enthaltenen Hölzer ist gut, Beschlagteile in ausreichender Menge (Wirklich ausreichend – Als die „Swift fertig war, waren keinerlei Beschlagteile mehr übrig. Die üblichen Verluste die wahrscheinlich im Staubsauger landeten schon inclusive.)
Historisch kann ich nicht viel dazu sagen, angeblich handelt es sich bei der Swift um ein Lotsenboot, wie es in den Vereinigten Staaten um 1805 verwendet wurde. (Also eher um ein Typenmodell). Die Royal Navy soll laut Baukasteninfo Boote solchen Typs als Depeschenboote verwendet haben. Zumindest die amerikanische Flagge, die im Baukasten enthalten war, passt exakt ins Jahr 1805.
Allerdings ging es mir beim Bau der Swift nicht um historische Exaktheit, vielmehr reizte mich der Bastel-Effekt.
http://www.bolitho-und-co.de/phpbb2/....php?pic_id=15http://www.bolitho-und-co.de/phpbb2/....php?pic_id=14
http://www.bolitho-und-co.de/phpbb2/....php?pic_id=13

PS
Was mich an dem Modell bis heute wundert, ist das seltsame Stagsegel. Falls jemand was dazu weiü, bitte mal posten!